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	<title>Grüne Jugend Hessen</title>
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		<title>Grüne Jugend Hessen ruft zum gleichgeschlechtlichen Händchenhalten auf!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 20:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 17. Mai findet der bundesweite Aktionstag gegen Homophobie statt.   Der 17. Mai markiert den Tag im Jahre 1992, an dem die internationale Gesundheitsorganisation Homosexualität von der Liste der Krankheiten gestrichen hat. Die ursprüngliche Idee zu dieser &#8230; <a href="http://www.gjh.de/frog/?p=1592">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Am Donnerstag, den 17. Mai findet der bundesweite Aktionstag gegen Homophobie statt.<span style="mso-spacerun: yes;">   </span>Der 17. Mai markiert den Tag im Jahre 1992, an dem die internationale Gesundheitsorganisation Homosexualität von der Liste der Krankheiten gestrichen hat. Die ursprüngliche Idee zu dieser Aktion hatte ein Engländer, der durch den simplen Akt des gleichgeschlechtlichen Händchenhaltens<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>zeigen wollte, wie normal und selbstverständlich<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>gleichgeschlechtliche Liebe ist, ein Zeichen für Toleranz und Akzeptanz setzen und die Welt auf einen charmanten Weg ein bisschen besser machen. Die Same Sex Hand Holding Aktion findet in verschiedenen Varianten schon jetzt auf der ganzen Welt statt und wird sich auch in diesem Jahr in Frankfurt am Messeturm wiederholen.„Der Eindruck einer vollkommen toleranten Gesellschaft täuscht. Noch immer sind Homosexuelle, besonders Jugendliche, ständiger Repression ausgesetzt und haben ein höhere Selbstmordrate <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>als Heterosexuelle Menschen“, so der Landesvorstand der Grünen Jugend Hessen.<span style="mso-spacerun: yes;">   </span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.gjh.de/frog/wp-content/uploads/samesexpic2.jpg" rel="lightbox[1592]"><img class="alignright size-medium wp-image-1596" title="samesexpic" src="http://www.gjh.de/frog/wp-content/uploads/samesexpic2-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Die Grüne Jugend Hessens setzt sich deshalb für mehr Toleranz und Akzeptanz gegenüber sämtlichen sexuellen Identitäten ein und unterstützt<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>das Same Sex Holding.</p>
<p class="MsoNormal">Daher rufen wie alle Interessierten am kommenden Donnerstag, den 17. Mai dazu auf, um 19h nach Frankfurt an den Messeturm zu kommen und gemeinsam ein Zeichen gegen Homophobie zu setzen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„Erhalt des Ökosystems Wald!“ – Grüne Jugend Hessen veranstaltete Waldwoche</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Waldwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Internationalen Jahr der Wälder 2011 veranstaltete die Grüne Jugend Hessen auch dieses Jahr vom 23. April bis 29. April eine Waldwoche, durch die auf die wichtige Rolle der Wälder aufmerksam gemacht werden soll. Die Grüne Jugend Hessen begrüßt dabei, dass &#8230; <a href="http://www.gjh.de/frog/?p=1576">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gjh.de/frog/wp-content/uploads/582646_original_R_K_by_Andreas-Hermsdorf_pixelio.de_.jpg" rel="lightbox[1576]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1587" title="Bild: Andreas Hermsdorf_pixelio.de" src="http://www.gjh.de/frog/wp-content/uploads/582646_original_R_K_by_Andreas-Hermsdorf_pixelio.de_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Nach dem Internationalen Jahr der Wälder 2011 veranstaltete die Grüne Jugend Hessen auch dieses Jahr vom 23. April bis 29. April<strong> </strong>eine Waldwoche, durch die auf die wichtige Rolle der Wälder aufmerksam gemacht werden soll. Die Grüne Jugend Hessen begrüßt dabei, dass Hessen mit ca. 42 Prozent der Landesfläche im prozentualen Vergleich an der Spitze der Bundesländer liegt. Allerdings werden die Stagnierung und der Rückgang des Waldanteils in Ballungsräumen kritisch beobachtet. “Gerade in Ballungsräumen sind Bäume und nicht versiegelte Flächen wegen ihrer Ausgleichs- und Erholungsfunktionen sowohl für die Natur als auch für den Menschen besonders wertvoll&#8221;, so Ben Bussiek, Beisitzer im Landesvorstand der Grünen Jugend Hessen. Die Vorsitzenden Kaya Kinkel und Benjamin Weiß betonen zudem, dass eine zukunftsorientierte und nachhaltige Bewirtschaftung durch die Aufforstung von Plenterwäldern gefördert werden muss. &#8220;Die Erhaltung der Gesundheit und Vitalität des Ökosystems Wald, als Lunge der Welt, steht für uns an erster Stelle. Auch für zukünftige Generationen muss die Möglichkeit einer nachhaltigen Nutzung der Wälder gesichert werden.&#8221;</p>
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		<title>„Aufklärung statt Repression.“ – Die Grüne Jugend Hessen spricht sich auf dem Global Marijuana March für die Legalisierung von Cannabis aus</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabislegalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marijuana March]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 5. Mai 2012 findet ab 13 Uhr am Opernplatz in Frankfurt der sogenannte „Global Marijuana March“ statt. Diese Demonstration ist Teil einer weltweiten Legalisierungsaktion von Cannabis und wird seit 1999 jährlich in den unterschiedlichsten Städten weltweit begangen. Die Grüne &#8230; <a href="http://www.gjh.de/frog/?p=1568">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Mai 2012 findet ab 13 Uhr am Opernplatz in Frankfurt der sogenannte „Global Marijuana March“ statt. Diese Demonstration ist Teil einer weltweiten Legalisierungsaktion von Cannabis und wird seit 1999 jährlich in den unterschiedlichsten Städten weltweit begangen.</p>
<p>Die Grüne Jugend Hessen (GJH) ruft zu einer Beteiligung am Global Marijuana March auf, um sich für eine fortschrittliche, humane Drogenpolitik einzusetzen!</p>
<p>1961 wurde von nahezu allen Staaten der Welt das Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel ratifiziert. Seitdem ist in Deutschland gemäß des Betäubungsmittelgesetzes der bloße Konsum von Cannabis allein zwar nicht strafbar, dafür aber der Anbau, die Herstellung, der Erwerb, der Besitz, der Verkauf, das Verschreiben, das Abgeben und das Verabreichen. Damit wird Marijuana illegalisiert. „Allein durch diese Illegalisierung wird Cannabis immer wieder zur Einstiegsdroge. Durch den Kontakt zum illegalen Markt kommen Konsumentinnen und Konsumenten leichter mit härteren Drogen in Kontakt, als sie es in speziellen Geschäften wie beispielsweise den Coffee Shops der Niederlande kommen würden. Außerdem kommt es aufgrund der fehlenden staatlichen Kontrolle häufig zu einer Verunreinigung von Marijuana durch Streckmittel. Gerade diese zusätzlichen Substanzen haben dann negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Konsumentinnen und Konsumenten“, so  der Landesvorstand der Grünen Jugend Hessen. Die Grüne Jugend Hessen spricht sich deshalb für den kontrollierten Verkauf von Cannabis, aber auch von Tabak und Alkohol durch ausgebildetes Fachpersonal in staatlich lizensierten Geschäften aus.<span id="more-1568"></span></p>
<p>Die Grüne Jugend Hessen bestreitet die potentiellen Gefahren des Cannabiskonsums damit nicht. Die berauschende Wirkung der Hanfpflanze durch den psychoaktiven Wirkstoff THC ist zwar nicht direkt körperlich suchtauslösend, kann aber bei CannabiskonsumentInnen eine psychische Abhängigkeit verursachen. Deshalb fordert die GJH mit der Legalisierung von Cannabis gleichzeitig eine verbesserte Aufklärungsarbeit. Während permanent Geld in die Repression gesteckt wird, müssen Prävention, Aufklärung oder Hilfe- und Therapieangebote mit wenigen Mitteln auskommen. In eine verantwortliche Drogenpolitik müssen alle legalen Drogen wie Alkohol und Tabak sowie die illegalen Drogen und die nicht-stoffgebundenen Süchte wie Glücksspiel gleichermaßen einbezogen werden. Der Grundgedanke von Prävention und Hilfestellung muss wieder in den Vordergrund gerückt werden. Nur so lassen sich die Kriminalisierung von Konsumentinnen und Konsumenten und die Vorbehalte in der Gesellschaft abbauen sowie die Ausgrenzung von Süchtigen verhindern.“  stellt die GJH weiter fest.</p>
<p>Die Grüne Jugend Hessen fordert die umgehende Legalisierung von Cannabis. Die anfallenden Steuern sollen der Aufklärungsarbeit und dem Gesundheitssystem zugutekommen. Um diesen Standpunkt deutlich zu machen, ruft die GJH zur Beteiligung am „Global Marijuana March“ auf.</p>
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