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        <title>Grüne Jugend Hessen - News</title>
        <description>Neueste Nachrichten der Grünen Jugend Hessen</description>
        <link>http://www.gjh.de/news</link>
        <lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 10:52:30 +0100</lastBuildDate>
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            <title>GJH Logo</title>
            <link>http://www.gjh.de</link>
            <description>Feed provided by www.gjh.de. Click to visit.</description>
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        <item>
            <title>Mit Christean Wagner ist keine Politik zu machen</title>
            <link>http://www.gjh.de/front/start.php?catid=&amp;art=64&amp;newsid=286&amp;pljob=shownews</link>
            <description><![CDATA[Grüne Jugend Hessen kritisiert die Äußerungen von Christean Wagner auf dem „Landestag“ der Schüler Union Hessen. Philipp Hinrichsmeyer, Vorsitzender der Grünen Jugend Hessen, erklärt dazu: <BR><BR>Die hessische CDU muss sich endlich von ihrem ideologischen Brandstifter emanzipieren. Nicht nur, dass die hessische CDU-Fraktion unter Wagner als Fraktionsvorsitzenden mittlerweile eigene MinisterInnen fallen lässt, wie zuletzt beim Schulobst, Wagner versucht jetzt auch noch den eigenen Nachwuchs mit seinen mittelalterlichen Ideologien zu vereinnahmen. <BR><BR>Die Kritik, die GRÜNEN seien Modernisierungsverweigerer, ist nur noch lächerlich. Wer, wie Wagner, Steigbügelhalter gefährlicher Technologien wie der Atomkraft ist, das veraltete dreigliedrige Schulsystem verteidigt und die Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften immer noch verhindern möchte, sollte Worte wie „Modernisierung“ vielleicht erstmal im Wörterbuch nachschlagen. <BR><BR>Empfehlung der Grünen Jugend Hessen: Nehmen Sie sich Zeit und lesen Sie den aktuellen Duden, Herr Wagner. <BR><BR><BR>zum Nachlesen: <BR><BR><SPAN class=moz-txt-underscore><SPAN class=moz-txt-tag>_</SPAN>http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten/7874253.htm<SPAN class=moz-txt-tag>_</SPAN></SPAN> <BR>]]></description>
            <author>Grüne Jugend Hessen</author>
            <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:30:29 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>GJH unterstützt Proteste in Hessen</title>
            <link>http://www.gjh.de/front/start.php?catid=&amp;art=64&amp;newsid=285&amp;pljob=shownews</link>
            <description><![CDATA[Anlässlich der geplanten Demonstrationen zum Bundesweiten Bildungsstreik erklärt Philipp Hinrichsmeyer, Vorsitzender der Grünen Jugend Hessen: <BR><BR>Wir unterstützen und rufen zu den geplanten Demonstrationen von SchülerInnen, Studierenden und Gewerkschaften auf. <BR><BR>Die Proteste sind gerade in Hessen gerechtfertigt. Die hessische Wissenschaftsministerin Kühne-Hörmann arbeitet mit ihrer Novelle des hessischen Hochschulgesetzes an einer weiteren Verschlechterung der Studienbedingungen, der weiteren Entdemokratisierung der Hochschulen und verschläft die dringend notwendige Umgestaltung und Korrektur des Bolognaprozesses. <BR><BR>Immer noch wird auch in Hessen zu wenig für gute Lehre getan. Überfüllte Hörsäle, zu wenig Lehrangebote sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Die in der Bachelor/Masterumstellung angelegte Verschulung und Entmündigung der Studierenden gehört nicht mehr auf den Prüfstand, sondern muss dringend überarbeitet werden. <BR><BR>Der Gesetzesentwurfes von Kühne-Hörmann vernachlässigt wesentliche akute Probleme der Hochschulen im Gesetzesentwurf wie z.B. die Verbesserung eines chancengerechten Hochschulzugangs, eine Verbesserung der Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses, eine wirksame Frauenförderung in der Hochschule und die Vernetzung der Hochschule mit der Gesamtgesellschaft, so dass aktuellen Herausforderungen besser Rechung getragen werden kann. <BR><BR>Auch in den hessischen Schulen sieht es nicht besser aus. Die schwarzgelbe Landesregierung zerschießt die Schulsozialarbeit und die CDU-Landtagsfraktion verhindert das Schulobstprogramm gegen den Willen der Sozialministerin. <BR><BR>Während in anderen Bundesländern grundsätzliche Reformen im Schulsystem durchgeführt werden, wie z.B. in Hamburg, wird in Hessen weiterhin feudale Selektion des 19.Jahrhunderts betrieben. Das ist gegenüber den jetzigen und kommenden Schülergenerationen absolut unverantwortlich. <BR><BR>Die Grüne Jugend Hessen ruft alle Bürgerinnen und Bürger in Hessen dazu auf, ihrem Protest gegen die derzeitige Situation im hessischen Bildungssystem Ausdruck zu verleihen und sich mit den Protestierenden zu solidarisieren. <BR>]]></description>
            <author>Grüne Jugend Hessen</author>
            <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:26:58 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Repressionen gegen BürgerInnen während der Anti-Nazi Demonstration in Friedberg</title>
            <link>http://www.gjh.de/front/start.php?catid=&amp;art=64&amp;newsid=283&amp;pljob=shownews</link>
            <description><![CDATA[<P>Die Grüne Jugend Hessen kritisiert Repressionen gegenüber den TeilnehmerInnen der Anti-Nazi Demo in Friedberg. </P>
<P>Es ist völlig unverständlich, wieso die Polizei über Stunden friedliche BürgerInnen einkesselt, egal ob es sich um DemonstrantInnen, PassantInnen oder Angestellte handelt, so Angela Dorn, Sprecherin der Grünen Jugend Hessen und Mitglied des Hessischen Landtags. Dieses Verhalten zeugt von völliger&nbsp; Überforderung seitens der Polizei und es stellt sich die Frage, ob durch solche Repressionsmaßnahmen der Protest vor allem seitens der BürgerInnen in Friedberg geschwächt werden soll, so Dorn weiter.</P>
<P>Das Verhalten seitens der Polizei gegenüber den DemonstrantInnen hat sich, im Vergleich zur Antinazi-Demo am 1. August in Friedberg, drastisch verschlechtert. Menschen über mehrere Stunden am verlassen des Platzes zu hindern, egal ob sie demonstrieren oder einkaufen wollen, zeugt von Ignoranz seitens der Einsatzleitung.</P>Die Feststellung der Personalien aller sich im Kessel befindlichen Menschen ist vollkommen unverständlich. Wir fordern eine gründliche Untersuchung dieser Vorgänge bei der Demonstration in Friedberg , so Tobias Terhaar, Sprecher für Rechtsextremismus der Grünen Jugend Hessen.]]></description>
            <author>Grüne Jugend Hessen</author>
            <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:12:53 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>RWE verpflichtet Azubis zu pro-Kernkraft-Demo</title>
            <link>http://www.gjh.de/front/start.php?catid=&amp;art=64&amp;newsid=282&amp;pljob=shownews</link>
            <description><![CDATA[<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Der Energiekonzern RWE schickt rund 3000 seiner Auszubildenden aus ganz Deutschland am Freitag nach Biblis, um für Kernkraft auf die Straße zu gehen. E.ON und Vattenfall ziehen nach, so dass es fast 10.000 angebliche junge Demonstranten pro Atomenergie werden.</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">„Peinlich und ungeheuerlich“ findet Angela Dorn, Vorsitzende der Grünen Jugend Hessen, das Vorgehen der Manager der Energiekonzerne RWE, E.ON und Vattenfall.</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;Anlässlich der Anti-AKW-Demo am 5. September in Berlin versammeln sich zehntausende in Berlin um gegen die Verlängerung der Laufzeiten zu demonstrieren. „Diese Menschen versammeln sich freiwillig, RWE muss TeilnehmerInnen verpflichten!“ so Dorn weiter. &nbsp;Dass gerade Auszubildende zur dieser Demonstration verpflichtet werden, empört die Jungpolitikerin: „Die Energiekonzerne nutzen die abhängige Stellung der Auszubildenden, die auf eine weitere Anstellung hoffen, schamlos aus, um für ihre Gewinninteressen zu sorgen!“ <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Die Grüne Jugend verurteilt die jetzigen Bemühungen der Energiekonzerne, ihrer Demonstration einen Anstrich von Freiwilligkeit zu verpassen. „Ein Aufruf des Personalvorstands, das Chartern von kostenlosen Bussen und vorgedruckte Demonstrationsflyer &nbsp;- was soll denn noch fehlen, um Auszubildende zu verpflichten?“ fragt Angela Dorn<SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Arial">.</SPAN></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Um RWE, Eon und Vattenfall zu zeigen, wie man friedlich und vor allem freiwillig demonstriert startet die Grüne Jugend Hessen am Samstag eine Anti-Atom Fahrradtour. Gemeinsam mit Grünen DirektkandidatInnen und Mitgliedern der Bündnisgrünen radelt die Grüne Jugend Hessen am Samstag von Darmstadt über Biblis nach Lorsch. Unterwegs machen die Jungpolitikerinnen auf die Gefahren der Atomkraft aufmerksam und setzen ein Zeichen gegen die Atomträume von RWE und Co.</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Zu den Hintergründen der Anti-Biblis-Demonstration in Zeiten des Bundestagswahlkampfs erklärt Angela Dorn: „Die Bundestagswahl wird entscheidend für die Frage der Atomenergie sein. Die skandalösen Pläne der Atomkonzerne, den Atomausstieg auf den Sankt Nimmerleinstag zu verschieben, werden von CDU und FDP offen unterstützt und sogar als umweltfreundlich verkauft.“ Die Grüne Jugend möchte die Bevölkerung aufklären: „Atomkraft ist keine Brückentechnologie, sondern ein unverantwortliches Sicherheitsrisiko, das zudem den Ausbau von regenerativer Energien verhindert. Denn dieser setzt einen flexiblen Kraftwerkspark voraus, um die Schwankungen zwischen Angebot und Nachfrage ausgleichen zu können.“</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: center" align=center><U>Protest-Fahrradtour der Grünen Jugend Hessen gegen Biblis A am Anti-Atom-Tag 5.9.2009</U></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Die Grüne Jugend Hessen unterstützt am 5.9.2009 die Großdemonstration gegen Atomenergie nicht nur in Berlin, sondern auch begleitend in Hessen.</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Auf unserer Protestfahrradtour von Darmstadt nach Lorsch über Gernsheim und Biblis A wollen wir auf die tickende Bombe Biblis A aufmerksam machen und ein Gegengewicht zur verpflichtenden Pro-Biblis Demonstration von RWE am Freitag, den 4.9.09 bilden.</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">An den jeweiligen Stationen unterstützen uns Priska Hinz, die hessische GRÜNE Spitzenkandidatin (in Darmstadt Eberstadt), Christian Gerber Direktkandidat für den Landkreis Bergstrasse (auf dem Weg von Biblis nach Lorsch) und Andrea Graf, die Direktkandidatin aus Groß Gerau (in Gernsheim). Gemeinsam mit den GRÜNEN Kreis- und Ortsverbänden wollen wir die Bevölkerung wachrütteln und die Bedeutung des Bundestagswahlkampfs in Hinsicht der Atomfrage aufklären.</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</P>]]></description>
            <author>Angela Dorn</author>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 09:41:33 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Solidarität mit den Studierenden im Iran</title>
            <link>http://www.gjh.de/front/start.php?catid=&amp;art=64&amp;newsid=281&amp;pljob=shownews</link>
            <description></description>
            <author>Angela Dorn</author>
            <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 19:33:22 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Aufruf zum Bildungsstreik</title>
            <link>http://www.gjh.de/front/start.php?catid=&amp;art=64&amp;newsid=280&amp;pljob=shownews</link>
            <description><![CDATA[<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">Die Grüne Jugend Hessen ruft Ihre Mitglieder auf beim bundesweiten Bildungsstreik vom 17. bis 19. Juni aktiv mitzuwirken.</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">&nbsp;</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">„Die Hessische Landesregierung hat zwar zu Beginn ihrer neuen Legislaturperiode unbestreitbar sinnvolle und notwendige Investitionen in die maroden Schul- und Universitätsgebäude gesteckt, doch weiterhin werden keine Investitionen und langfristige Vorhaben gemacht, um die Bildung zu den Köpfen zu bringen.“ begründet Angela Dorn, Vorsitzende der Grünen Jugend Hessen den Aufruf. </P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">&nbsp;</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">„Der hessischen Landesregierung fehlt die intrinsische Motivation neben Sonntagsreden auch endlich etwas für eine qualitativ hochwertige Bildungspolitik zu tun. Der einzig nachhaltig kluge bildungspolitische Beschluss der Landesregierung war es, die Studiengebühren abgeschafft zu lassen -&nbsp; zu gut hatte Ministerpräsident Koch und die Kultusministerin die Erinnerung der massiven Proteste gegen Studiengebühren und ihren Wahlverlust 2008 vor Augen.“ </P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">so Dorn weiter. </P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">&nbsp;</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">Deswegen macht Angela Dorn Mut, für die eigenen Rechte auf die Strasse zu gehen: „Der breite Proteste gegen Studiengebühren, getragen von Studierenden, Schülerinnen und Schülern, Eltern und Gewerkschaften haben gezeigt, dass Demokratie eben doch auch auf der Strasse stattfindet – auch wenn Herr Koch das </P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">damals nicht wahrhaben wollte. Wenn das leise Flüstern der Autoindustrie-Lobby Gelder für unsinnige Aktionen wie die Abwrackprämie frei machen kann, dann ist es höchste Zeit, dass wir für die Erfüllung unseres Rechts auf Bildung umso lauter werden!“</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">&nbsp;</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">Die Grüne Jugend Hessen stellt sich hinter die Forderungen des Bildungsstreiks, denn auch die Grüne Jugend Hessen fordert </P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">•&nbsp;&nbsp; mehr Schulen mit gemeinsamen Lernen statt Separierung</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">•&nbsp;&nbsp; eine besserer Betreuung durch Lehrer</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">•&nbsp;&nbsp; ein Herunternehmen des Gaspedals </P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Schulzeitverkürzung“</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">•&nbsp;&nbsp; mehr Mitbestimmung von Schülerinnen und Schüler. </P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">•&nbsp;&nbsp; die soziale Öffnung der Hochschulen </P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">•&nbsp;&nbsp; ein demokratisches Hochschulsystem mit echter&nbsp;&nbsp; </P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitbestimmung statt der Pseudoteilhabe wie es mit&nbsp; </P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">&nbsp;&nbsp;&nbsp; der Kundenmentalität propagiert wird</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">•&nbsp;&nbsp; die Reform der Bolognareform mit mehr Freiheit und </P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zeit für Studierenden, mit dem Freiraum, über den </P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tellerrand des eigenen Stundenplans zu schauen </P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; und mehr Kapazitäten beim Masterabschluss, so </P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; dass er jedem gewillten Bachelor-Studierendem offen </P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; steht</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">•&nbsp;&nbsp; eine qualitativ hochwertige Lehre und das heißt </P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none">&nbsp;&nbsp;&nbsp; Investitionen in die Hochschule</P>]]></description>
            <author>Angela Dorn</author>
            <pubDate>Fri, 12 Jun 2009 08:21:03 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Alkoholwahl !?</title>
            <link>http://www.gjh.de/front/start.php?catid=&amp;art=64&amp;newsid=279&amp;pljob=shownews</link>
            <description><![CDATA[<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-FAMILY: Unit-Regular"><FONT size=3><?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></FONT></SPAN>&nbsp;</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-FAMILY: Unit-Regular"><o:p><FONT size=3>&nbsp;</FONT></o:p></SPAN></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-FAMILY: Unit-Regular"><FONT size=3>„Das Motto „Europa schöntrinken“ ist vollkommen daneben“, <o:p></o:p></FONT></SPAN></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-FAMILY: Unit-Regular"><FONT size=3>so kommentiert Philipp Hinrichsmeyer, Vorsitzender der Grünen Jugend Hessen, die Aktion der hessischen Julis. „Eine Party zu veranstalten um jungen Menschen Europa näher zu bringen, ist jedoch eine gute Aktion und wahrscheinlich mehr als die SPD im gesamten Europawahlkampf in Hessen gemacht hat.“<o:p></o:p></FONT></SPAN></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-FAMILY: Unit-Regular"><o:p><FONT size=3>&nbsp;</FONT></o:p></SPAN></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-FAMILY: Unit-Regular"><FONT size=3>Dennoch, die Gefahren des „Komasaufen“ müssen überall gegenwärtig bleiben. So ist die gut gemeinte Partyidee der JuLis absolut nach hinten losgegangen. Übermäßigen Alkoholkonsum zu stilisieren schadet vor allem jungen Menschen. Wir brauchen keine Prohibition, wir brauchen jedoch in Deutschland einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol. Gerade in Städten in denen es eine „Trinkerszene“ gibt, muss besonders rücksichtsvoll gehandelt werden.<o:p></o:p></FONT></SPAN></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-FAMILY: Unit-Regular"><o:p><FONT size=3>&nbsp;</FONT></o:p></SPAN></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-FAMILY: Unit-Regular"><FONT size=3>„Es sind jedoch nicht ausschließlich die jungen Menschen, die mit ihrem Trinkverhalten vermeintlich Städte verschandeln. Es sind vor allem die vermeintlichen Erwachsenen - diejenigen, die sich bei Weinproben, auf Weinfesten oder bei anderen kulturellen Veranstaltungen volllaufen lassen“, so Hinrichsmeyer weiter. <o:p></o:p></FONT></SPAN></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-FAMILY: Unit-Regular"><o:p><FONT size=3>&nbsp;</FONT></o:p></SPAN></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-FAMILY: Unit-Regular"><FONT size=3>Als Empfehlung an die etablierte Politik: Wenn man sich dem Problem ernsthaft annehmen möchte, dann kann man aus dem Sektempfang auch mal einen Saftempfang machen, anstatt das zu kritisieren, was man selbst tut.<o:p></o:p></FONT></SPAN></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-FAMILY: Unit-Regular"><o:p><FONT size=3>&nbsp;</FONT></o:p></SPAN></P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-FAMILY: Unit-Regular"><o:p><FONT size=3>&nbsp;</FONT></o:p></SPAN></P>]]></description>
            <author>Grüne Jugend Hessen</author>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 13:52:31 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Daniel May rückt nach in den Landtag</title>
            <link>http://www.gjh.de/front/start.php?catid=&amp;art=64&amp;newsid=278&amp;pljob=shownews</link>
            <description><![CDATA[Pressemitteilung der Grünen Jugend Hessen<BR>Vom 8.6.2009<BR><BR>Die Grüne Jugend Hessen freut sich außerordentlich, dass mit dem Nachrücken ihres langjährigen ehemaligen Vorsitzenden Daniel May in den Landtag ein weiteres Mitglied der Grünen Jugend Hessen ein politisches Mandat bekleidet. &nbsp;Daniel May ist neben Angela Dorn, Vorsitzende der Grünen Jugend Hessen das 2. GJH-Mitglied im hessischen Landtag. Weitere Grüne Jugend Hessen Mandatsträgerinnen – aber als Bundestagsabgeordnete - sind Nicole Maisch und Anna Lührmann. Philipp Hinrichsmeyer betont: „Mit den vier Mandaten aus der GRÜNEN Jugend Hessen Damit beweist der hessische GRÜNE Landesverband, dass er die Bedeutung von jungen Köpfen in der Politik für Zukunftsfähigkeit, Innovation und frischen Wind erkannt hat!“<BR>&nbsp;<BR>Die Grüne Jugend Hessen freut sich außerdem, dass durch das gute GRÜNE Ergebnis in der Europawahl drei Grüne Jugend Mitglieder, nämlich Ska Keller, Franziska Brantner und Jan Philipp Albrecht in das Europaparlament eingezogen sind. Angela Dorn, Vorsitzende der Grünen Jugend Hessen gratuliert: „Die Grüne Jugend Hessen gratuliert den vier neuen Grünen Jugend Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern. &nbsp;Ganz persönlich freue ich mich auf meinen neuen Fraktionskollegen Daniel May, der für uns in der Grünen Jugend Hessen schon ein großer Gewinn war und die Landespolitik ebenso bereichern wird.“<BR>]]></description>
            <author>Angela Dorn</author>
            <pubDate>Mon, 08 Jun 2009 08:18:56 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>GJH fordert Wiederholungsmöglichkeit des Matheabiturs und Abschaffung des Zentralabiturs</title>
            <link>http://www.gjh.de/front/start.php?catid=&amp;art=64&amp;newsid=276&amp;pljob=shownews</link>
            <description><![CDATA[<P>„Die Kultusministerin Henzler versagt, wenn es um die grundlegenden Interessen der Schülerinnen und Schüler. Wir erwarten faire Bedingungen für jede einzelne Schülerin und jeden einzelnen Schüler bei dem wesentlichen Scheidegang im Leben, dem Übergang von Schule in Beruf!“ empören sich die Vorsitzenden der Grünen Jugend Hessen Angela Dorn und Philipp Hinrichsmeyer über das unentschlossene Vorgehen der Kultusministerin bei der Frage des fehlerhaften Matheabiturs.</P>
<P>„Es ist unglaublich, dass Frau Henzler noch immer darüber sinniert, ob man die einzelne fehlerhafte Aufgabe aus der Wertung herausnimmt, obwohl doch auf der Hand liegt, dass die Schülerinnen und Schüler durch die fehlerhafte Aufgabe Zeit verschwendet haben, die für andere Aufgaben wichtig gewesen wäre. Außerdem wirkt sich Frust auf das Lösen der weiteren Aufgaben aus. Den Schülerinnen und Schülern muss zumindest die freiwillige Wiederholung der Matheprüfung ermöglicht werden.“ so Philipp Hinrichsmeyer, Vorsitzender der Grünen Jugend Hessen.</P>
<P>&nbsp;Angela Dorn erklärt zu der Forderung der Landesschulsprecherin Katharina Horn das Zentralabitur abzuschaffen: „Wir unterstützen die Landesschülervertretung in ihrer Forderung nach Abschaffung des Zentralabiturs. Schon vor 2 Jahren haben wir gefordert, die Abschaffung des Zentralabiturs in das GRÜNE Landtagswahlprogramm mit aufzunehmen. Die Grüne Jugend Hessen hält zwar zentrale Prüfungen für den nationalen oder europäischen Vergleich für sinnvoll, jedoch dürfen sie nicht an den Gelenkstellen der Schulischen Laufbahn und zur Bewertung der Schülerinnen und Schüler zum Schulabschluss benutzt werden.“</P>]]></description>
            <author>Angela Dorn</author>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2009 11:54:22 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ein Tag der Befreiung – Bye Bye Biblis A und Brunsbüttel</title>
            <link>http://www.gjh.de/front/start.php?catid=&amp;art=64&amp;newsid=275&amp;pljob=shownews</link>
            <description><![CDATA[<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">„Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts gegen Strommengenübertragungen auf die Atomkraftwerke Biblis A und Brunsbüttel ist der faire Gesichtsschlag für das skandalöse Vorgehen von RWE und Vattenfall. Wer sich durch Trickserei aus dem beidseitig beschlossenen und lang ersehnten Atomausstieg herauswinden will und die maßlose Profitgier vor die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger und den Schutz der Umwelt stellt, hat es nicht anders verdient.“ freut sich Angela Dorn, Vorsitzende der Grünen Jugend Hessen.</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">„Bei der Reststrommenge von circa vier Terrawattstunden müssten wir dann Biblis A eigentlich dann wirklich los sein. Wir werden RWE auf die Finger schauen, nicht, dass die nächste Trickserei passiert. Vattenfall und RWE sollen lieber endlich die Energiewende einläuten statt nach wie vor auf risikoreiche und klimaschädliche Technologie zu setzen.“ so Dorn weiter.</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</P>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Zu den Anklagen des Energieriesen Vattenfall gegen Mitglieder der GRÜNEN JUGEND, darunter Bundessprecherin Kathrin Henneberger wegen friedlichen Besetzungen des Baugelände des Kraftwerks Moorburg, erklärt die Vorsitzende der Grünen Jugend Hessen. „Mit Anstrengungen in Richtung regenerativer Energieversorgung könnte Vattenfall ihre Zeit auch besser nutzen, als friedliche Umweltaktivistinnen und Mitglieder der Grünen Jugend, die zum Schutze ihrer Umwelt und einer lebenswerten Zukunft handeln, mit Anklagen wegen Hausfriedenbruch einschüchtern zu wollen.“ </P>]]></description>
            <author>Angela Dorn</author>
            <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 07:38:42 +0100</pubDate>
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