GJH hofft auf Einzug von Angela Dorn in den Landtag

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Die Grüne Jugend Hessen (GJH) begrüßt, dass aus ihren Reihen Angela Dorn, Vorsitzende der GRÜNEN Jugend Hessen, auf den Platz 13 der Landesliste der GRÜNEN in Hessen bei der Landesmitgliederversammlung am 29.11.2008 gewählt wurde. Mit dem angezielten Wahlergebnis von 10% + x erhofft sich die GJH, dass Angela Dorn mit dem Listenplatz 13 direkt in den Landtag einziehen kann.

Im Zentrum der junggrünen Agenda stehen die Forderungen nach Veränderungen in der Bildungs-, Ausbildungs - und Hochschulpolitik, mehr aktiven Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche in der Politik, einem wirklichen Schutz der Persönlichkeitsrechte und einer Verkehr- und Umweltpolitik, die gerade jungen Menschen in ländlichen Regionen die Möglichkeiten gesellschaftlicher und kultureller Teilhabe erleichtert.

Angela Dorn betont: „Wir GRÜNE sind die Perspektive für junge Menschen in Hessen! Meine Generation will eine nachhaltige, gerechte und zukunftsfähige Politik, die auch von jungen Politikerinnen selbst mitbestimmt wird. Im Landtag möchte ich mich für zukunftsfähige Inhalte für die nächste Generation einsetzen. Mein persönliches Anliegen ist die Stärkung von sozialer Gerechtigkeit und Chancengleichheit. Aufgrund meiner beruflichen Erfahrung als Psychologin möchte ich mich für eine deutliche Stärkung von Präventionsarbeit mit einer stärkeren Vernetzung der verschiedenen Lebensbereiche Kommune, Schule, Sozial- und Gesundheitsträger im Landtag einsetzen. Gesundheit ist die Ausgangsbasis, von der aus sich Menschen entwickeln und verwirklichen können. Deshalb bedeutet präventives Handeln auch Ausbau der Chancengleichheit. Außerdem gibt es keine Chancengleichheit ohne Gendergerechtigkeit. Die heutige Generation junger Frauen will sich selbstbewusst in den Bereichen Familie, Beruf und Gesellschaft verwirklichen. Als GRÜNE Politikerin sehe ich meine Verantwortung darin, diesen Frauen die nötige Infrastruktur für ihre individuellen Lebensentwürfe zu schaffen. Gleichzeitig gilt es im Sinne von echter Gendergerechtigkeit dem wachsenden Wunsch der Männer nach Elternzeit in der Berufsrealität Rechnung zu tragen."

 
   
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