Weg mit Atom! Mit der GJH in die atomfreie Zukunft

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Weg von ATOM ! – Grüne Jugend Hessen startet in eine atomfreie Zukunft

Die Grüne Jugend Hessen wird ein Zeichen gegen Atomstrom setzen und Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wie sie zu alternativen Stromanbietern wechseln können.

Die Zeit vom 3. Januar, 11 Uhr bis zum 4. Januar, 11 Uhr

wird die Grünen Jugend im Künstlerhaus in Wiesbaden (Obere Webergasse 43, 65183 Wiesbaden) verbringen

und sowohl für die Bürgerinnen und Bürger in Wiesbaden, als auch übers Internet mit Webcam und Livechat für alle anderen Interessierten Ansprechpartnerin sein für Fragen rund um Energie und Strom. Es werden unterschiedliche Gäste zu Besuch kommen, unter anderen auch Kordula Schulz-Asche, Landesvorsitzende der hessischen GRÜNEN und für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen.

Wir laden die Bürgerinnen und Bürger aus Wiesbaden herzlich ein, im Künstlerhaus vorbei zuschauen, um mit uns zu diskutieren. Das Künstlerhaus deckt den gesamten Stromverbrauch mit alternativen Energien und ist deswegen ideal geeignet für unsere Aktion.

Die Stromanbieter Naturstrom und EWS unterstützen uns bei dieser Aktion: EWS sponsert für jedeN TeilnehmerIn der Aktion ein Informationsgespräch und ein Stromsparpaket und Naturstrom gibt 5 mal einen Rabatt von 300kWh.

Anlässlich der Aktion erklärt Angela Dorn, Vorsitzende der GRÜNEN JUGEND HESSEN zur hessischen Energiepolitik:

Die Rekordgewinne der letzten Jahre bescheren den großen Energiekonzernen in Deutschland weiterhin ein Plus auf Kosten nachhaltiger Energieversorgung. Trotz dieser offensichtlichen Schieflage wird in Hessen weiterhin auf Biblis A und B gesetzt, statt jetzt in unsere Zukunft zu investieren.

Schon seit Jahren ist die deutsche Energiewirtschaft mehr an kurzfristigen Gewinnen orientiert, als an einer nachhaltigen Energieversorgung für die Zukunft“, so Angela Dorn, „und das mit munterer Unterstützung vieler Politiker und Politikerinnen.“ So finden sich in Hessen weiterhin hartnäckige BefürworterInnen von Technologien aus dem letzten Jahrhundert. Die Roten wollen das Kohlekraftwerk Staudinger und verhindern die Erweiterung der Vorrangflächen für Windkraft und die „Don Quichottes“ der CDU kämpfen weiterhin für die Verlängerung der hessischen Zeitbombe Biblis.

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf den Status Quo zu setzen, hängt Hessen ab. Statt in eine aufstrebende Branche, wie die der erneuerbaren Energien, aber auch in Energieeffizienz und Einsparung zu investieren, gibt es im Energiebereich weiterhin Rückschritte.

Hinzu kommen die nicht kalkulierbaren Folgen für Mensch und Gesundheit. Erderwärmung und Strahlentod sind keine rosigen Aussichten für die Zukunft. Die PolitikerInnen aller Parteien müssen endlich aufwachen.

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