{"id":10863,"date":"2022-10-30T18:00:05","date_gmt":"2022-10-30T17:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gjh.de\/frog\/?p=10863"},"modified":"2023-01-12T13:05:09","modified_gmt":"2023-01-12T12:05:09","slug":"lmv-oktober-2022-inklusion-ist-menschenrecht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gjh.de\/frog\/lmv-oktober-2022-inklusion-ist-menschenrecht\/","title":{"rendered":"LMV Oktober 2022: Inklusion ist Menschenrecht!"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Arbeit und Wirtschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend sich die Bundesregierung selber auf die Schulter klopft (\/rw), weil der Mindestlohn nun auf 12 \u20ac steigt, gilt diese Freude nicht f\u00fcr alle Besch\u00e4ftigten. Dabei ist dieser Mindestlohn nicht mal eine richtige Inflationsanspassung und einige Menschen wie z.B. Leiharbeitende oder viele Menschen mit Behinderung<sup>1<\/sup> erhalten nicht mal diesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl die Bundesregierung schon lange die UN-Behindertenrechtskonvention \u00fcbernehmen will, existiert der sogenannte 2. Arbeitsmarkt immer noch. Dabei ist dieser bereits als Versto\u00df bekannt, denn er h\u00e4lt Menschen mit Behinderung in einem fremdbestimmten Leben. Der 2. Arbeitsmarkt steht unter den kapitalistischen, wirtschaftlichen Zw\u00e4ngen. Das bedeutet, dass eine Werkstatt einen Vertrag abschlie\u00dft und einer Firma damit eine gewisse Liefermenge zusagt. Durch diese wirtschaftlichen Zw\u00e4nge gibt es einen Anreiz Menschen mit Behinderung, die als besonders leistungsf\u00e4hig (im kapitalistischen Sinne) f\u00fcr die Werkstatt betrachtet werden, auf dem 2. Arbeitsmarkt zu halten, da sonst die Vertr\u00e4ge nicht erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen. Sollten Menschen mit Behinderung trotz dieser H\u00fcrden es auf den 1. Arbeitsmarkt schaffen, verlieren sie viele F\u00f6rdergelder die sie auf dem 2. Arbeitsmarkt hatten. Das schafft noch mehr Anreize f\u00fcr den 2. Arbeitsmarkt. Zus\u00e4tzlich verst\u00e4rkt es Armut von Menschen mit Behinderung. Das System der Werkst\u00e4tten halten wir als GR\u00dcNE JUGEND Hessen f\u00fcr grundlegend falsch. F\u00fcr uns ist klar: Wir wollen eine inklusive und menschengerechte Wirtschaft!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen mit Behinderung, die es auf den 1. Arbeitsmarkt geschafft haben, k\u00e4mpfen auch dort mit fehlender Barrierefreiheit und Ableismus. Sie haben oft das Gef\u00fchl, wenn sie auf dem 1. Arbeitsmarkt \u201escheitern\u201c, dann \u201escheitern\u201c mit ihnen alle Behinderten Menschen. Diese Spirale k\u00f6nnen wir nur aufbrechen (\/rw), wenn Behinderte Personen selbstverst\u00e4ndlich Teil von s\u00e4mtlichen Bereichen des 1. Arbeitsmarkts sind. In der Zwischenzeit w\u00fcrde es schon sehr helfen, wenn Unternehmen sich nicht von der Mindestquote an \u201eschwerbehinderten\u201c Menschen (gesetzliche Formulierung) \u201efreikaufen\u201c k\u00f6nnten, sondern einfach konsequent alle Unternehmen Behinderte Menschen einstellen m\u00fcssten \u2013 f\u00fcrs Erste w\u00e4ren das ja sowieso nur Unternehmen einer bestimmten Gr\u00f6\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Daher fordern wir:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Arbeitsmarkt verkleinern und Fokus auf Abschaffung von diesem:<\/li><li>Arbeitnehmer<em>innenstatus f\u00fcr Arbeiter<\/em>innen in Werkst\u00e4tten: garantiert Arbeitsrechte und Mindestlohn<\/li><li>Statt Centl\u00f6hne, sagen wir: gerechter und tarifgebundener Mindestlohn f\u00fcr alle<\/li><li>Institutionen und \u00c4mter sollen mehr Menschen mit Behinderung einstellen und diesen einen gerechten Lohn zahlen<\/li><li>Bessere Vermittlung f\u00fcr Menschen mit Behinderung zum 1. Arbeitsmarkt<\/li><li>In Werkst\u00e4tten Fachkr\u00e4fte anstellen, die den \u00dcbergang von Werkstattbesch\u00e4ftigten auf den allgemeinen Arbeitsmarkt unter anderem durch Betriebspraktika, Qualifizierungsma\u00dfnahmen sowie eine individuelle Vermittlung und arbeitsbegleitende Betreuung unterst\u00fctzen<\/li><li>Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) st\u00e4rken und einen individueller Rechtsanspruch f\u00fcr Besch\u00e4ftigte auf die Durchf\u00fchrung des BEM<\/li><li>Barrierefreiheitsgesetze umsetzen \u2013 nicht erst auf 2025 warten<\/li><li>Pr\u00fcfung eines landesweiten Grundeinkommens f\u00fcr Menschen mit Behinderung<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Ableismus beruht wesentlich auf kapitalistischen Einteilungen von menschlicher Leistungsf\u00e4higkeit und der Bewertung von hoher Leistungsf\u00e4higkeit als gut und von niedriger als schlecht.Personen, die wir als leistungsf\u00e4higer ansehen, gelten \u2013 mal offener, mal unterschwelliger \u2013 als wertvoller f\u00fcr die Gesellschaft. F\u00fcr uns hei\u00dft das ganz klar: Anti-Ableismus muss anti-kapitalistisch undAnti-Kapitalismus anti-ableistisch sein!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gerechte Versorgung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch gibt es nicht nur strukturelle Diskriminierung in der Arbeit von Menschen mit Behinderung, sondern auch in ihrer Gesundheitsversorgung. Dabei gibt es zum Beispiel eine unfassbare Willk\u00fcr in der Beantragung von Schwerbehindertenausweisen. Der Prozess ist oft dem\u00fctigend und auch sehr m\u00fchsam, weil man je nach Wohnort und Behinderung unterschiedlich Zugang zu den Schwerbehindertenausweisen hat. Diese bieten einen notwendigen Ausgleich zum Beispiel bei Arbeits- oder Wohnungssuche.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein erleichterter Zugang zu Schwerbehindertenausweisen hei\u00dft f\u00fcr uns:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>L\u00e4ngere Befristungen und \u201egro\u00dfz\u00fcgiger\u201c unbefristete Ausweise ausstellen.<\/li><li>Weg von der Dominanz medizinischer Diagnosen \u2013 verschiedene Faktoren und auch die Personen einbeziehen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Denn der Prozess in seiner aktuellen Form kostet Menschen mit Behinderung unfassbar viel Energie, Zeit und Geld, das viele von ihnen schlichtweg nicht haben. Ein erleichteter Zugang zu Schwerbehindertenausweisen, hei\u00dft auch ein selbstbestimmteres Leben.Dabei ist der Ableismus des medizinischen Personals eine weitere H\u00fcrde. Das Thema Behinderung muss endlich systematisch in die Aus-,Fort- und Weiterbildung aller Gesundheitsberufe integriert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Gesundheitsversorgung geh\u00f6rt auch die mentale Gesundheit. Jedoch sehen wir hier gro\u00dfe L\u00fccken in unserer Infrastruktur (\/rw). Statt eine schnelle Behandlungsm\u00f6glichkeit bei psychische Erkrankungen, erwarten Patient*innen lange Wartezeiten, nicht barrierefreie Praxen, Ableismus in der Therapie und ein wenig vielf\u00e4ltiges Angebot. Das muss sich schnell \u00e4ndern, da die psychische Notlage in Deutschland sich zunehmend verschlimmert. Zu Menschen mit Behinderung geh\u00f6ren auch viele psychisch und neurodivergente Menschen. Auch ihre Versorgungslage muss sich verbessern. Die Diagnostik und Behandlung muss dabei stark ausgebaut werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen mit Behindeurng sind st\u00e4rker von Armut betroffen. Jedoch wird dies nur noch verst\u00e4rkt, weil Menschen mit Behinderung bei Zuzahlungen und Eigenleistungen stark benachteiligt sind. Das betrifft Medikamente ebenso wie erforderliche Untersuchungs- und Behandlungsmethoden sowie Heil- und Hilfsmittel. Wer nicht aus eigener Tasche zahlen kann, bei dem f\u00e4llt all dies weg.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir fordern:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Alle erforderlichen medizinischen Leistungen ohne eigene Kostenbeteiligung m\u00fcssen zur Verf\u00fcgung gestellt werden<\/li><li>Freie \u00c4rzt*innenwahl erm\u00f6glichen z.B. durch barriere\u00e4rmere Praxen<\/li><li>Willk\u00fcr bei Beantragung von Schwerbehindertenausweisen verhindern<\/li><li>Ein landesweiter Endometrioseplan<\/li><li>K\u00fcrzere Wartezeiten f\u00fcr Therapiepl\u00e4tze<\/li><li>Ein vielf\u00e4ltiges Angebot der Therapiepl\u00e4tze, auch mit verschiedenen Sprachen<\/li><li>Angebote wie Psychotherapie und\/oder psychiatrische Behandlung weiter ausbauen und Diagnostik und Behandlung von neurodivergenten Personen st\u00e4rken<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Barrierefreiheit \u2013 gerechte Infrastruktur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Barrierefreiheit ist eine wesentliche Voraussetzung, damit alle Menschen gleichberechtigt am Leben teilhaben k\u00f6nnen. Doch im Alltag sto\u00dfen Menschen mit Behinderungen auf viele Barrieren: beim Bahnfahren, am Geldautomaten, im Internet, im Sportverein, beim Einkaufen, beim \u00c4rzt*inbesuch und vieles mehr. Auch bei Inklusion gilt, dass wir, statt gerechter Infrastruktur, marode und nicht barrierefreie Systeme vorfinden. Dabei geh\u00f6rt der \u00f6ffentliche Raum allen Menschen und muss daher barriere\u00e4rmer werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Deswegen fordern wir:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Einen barriere\u00e4rmeren \u00f6ffentlichen Nah- und Fernverkehr<ul><li>Reiseinformationen in Geb\u00e4rdensprache und\/oder Schriftsprache an Informationsschaltern im Rahmen des Zwei-Sinne- Prinzips<\/li><li>Barriere\u00e4rmerer Transportmittel und Haltestellen<\/li><\/ul><\/li><li>Wahlen barriere\u00e4rmer machen: Wahl vor Ort inklusiver gestalten<\/li><li>Einen barrierefreieren \u00f6ffentlichen Raum<ul><li>Auch den digitalen \u00f6ffentlichen Raum f\u00f6rdern:<\/li><li>Die Verpflichtung der \u00f6ffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsender zum Ausbau der barrierefreien Medienangebote (Geb\u00e4rdensprache, Untertitel, Audiodeskription) in den Medienstaatsvertrag aufzunehmen<\/li><li>100% Untertitel bei \u00f6ffentlichrechtlichen Sendern erm\u00f6glichen<\/li><\/ul><\/li><li>Barrierearme Notruf- und Katastrophenwarnsysteme<ul><li>Den Einsatz von Lichtklingeln, Vibrationsalarm in \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden als Standard<\/li><li>Verabschiedung einer Strategie f\u00fcr die inklusive Katastrophenabwehr und die humanit\u00e4re Hilfe<\/li><\/ul><\/li><li>Barriere\u00e4rmere Praxen und Behandlungsstellen f\u00f6rdern<ul><li>So verf\u00fcgten lediglich 21 % der Praxen \u00fcber einen f\u00fcrRollstuhlfahrende barrierefreien Zugang und von diesen nur jede zehnte \u00fcber zug\u00e4ngliche Sanit\u00e4ranlagen. Diese Daten sind nicht vollst\u00e4ndig bundesweit erhoben wurden und auch nur nach Selbstauskunft der Praxen: Barrierefreiheit muss Zulassungsvoraussetzung werden<\/li><\/ul><\/li><li>Einheitliches Barrierefreiheitssiegel &#8211; das von behinderten Menschen gestaltet wird<\/li><li>Die Angebote f\u00fcr Kinder- und Jugenderholung inklusier ausgestaltem<\/li><li>Ausbau von bezahlbaren barrierefreien Wohnen und Wohnungsbau<ul><li>Sozialbau muss 100% barrierefrei werden!<\/li><li>Mittel des Bundes zweckgebunden f\u00fcr den barrierefreien und -reduzierenden Um- und Neubau sowie neue Sozialbindungen verwenden<\/li><li>Vertreter*innen von Menschen mit Behinderungen rechtzeitig beteiligen<\/li><\/ul><\/li><li>Barrierefreie Verwaltung: Barrierefreiheit als Ma\u00dfgabe f\u00fcr F\u00f6rdermittel und Auftr\u00e4ge<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>H\u00e4ufig fehlen auch verl\u00e4ssliche Informationen \u00fcber Barrierefreiheit oder das Wort barrierefrei wird mit barrierefrei f\u00fcr Rollstuhlfahrende gleichgesetzt. Das macht es schwierig f\u00fcr Menschen mit Behinderung ihr Leben zu planen und auch am \u00f6ffentlichen Leben teilzuhaben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deswegen fordern wir:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>\u00c4mter und \u00f6ffentliche Einrichtungen online Beschwerdestellen f\u00fcr Barrierefreiheit einzurichten<\/li><li>Verl\u00e4ssliche Informationen zu den Stellen vor Ort anzubieten<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Bildung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Damit Menschen einen leichten \u00dcbergang auf den 1. Arbeitsmarkt haben, brauchen wir gerechte, hochwertige, inklusive Bildung als Ziel auf allen Ebenen! Daf\u00fcr muss der Ressourcenvorbehalt aus dem Schulgesetz gestrichen werden. Der Ressourcenvorbehalt erm\u00f6glicht es aktuell den Schulen, Kindern aus Mangel an Betreuungspersonal oder anderen Ressourcen abzulehnen. Jedoch lassen wir die Schulen nicht allein. Wir wollen gemeinschaftliches Lernen erm\u00f6glichen und erleichtern. Daf\u00fcr muss es zumindest f\u00fcrs Erste auch gen\u00fcgend Sonderp\u00e4dagog*innen an inklusiven Schulen geben. Au\u00dferdem m\u00fcssen Gelder bereit gestelltwerden, damit Klassenzimmer inklusiv umgebaut werden k\u00f6nnen. Erst durch die F\u00f6rderung von ausreichen Personal und Infrastruktur ist inklusive Bildung m\u00f6glich. Gemeinschaftliches Lernen soll oberstes Ziel sein. H\u00e4ufig entscheiden heute Eltern und das Lehrpersonal, ob ein Kind geeignet ist f\u00fcr gemeinschaftliches Lernen. Dabei wird das Kind oft vor vollendete Tatsachen gestellt, denn nach der F\u00f6rderschule fehlt oft die Anbindung an einen Ausbildunsplatz. Eine Ausbildungsgarantie muss auch f\u00fcr Menschen mit Behinderung gelten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu einer gerechten Bildung geh\u00f6rt eine anti-diskirminierende Bildung.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Lehrende und Lernende, also z.B. Lehrer<em>innen und Sch\u00fcler<\/em>innen sollen dabei f\u00fcr Ableismus sensibilisiert werden. Dabei ist es wichtig den Ursprung ableistischen Denkens zu verstehen und auch die Gefahren von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.<\/li><li>Das Thema &#8222;Behinderung&#8220; sollte im Bildungsalltag selbstverst\u00e4ndlich sein. Hierzu geh\u00f6ren unter anderem die Ber\u00fccksichtigung in Schulb\u00fcchern, Angebote zum Erlernen der Deutschen Geb\u00e4rdensprache und die Einbeziehung von Behindertenverb\u00e4nden in Bildungsangebote vor Ort<\/li><li>Barrierefreiheit und deren Umsetzung ist in die Ausbildungs- und Studienpl\u00e4ne, Pr\u00fcfungsordnungen, Weiterbildungsprogramme und Schulungsmodule aller Berufssparten als Lehrinhalt verpflichtend aufzunehmen<\/li><li>Einbindung von grundlegender sonderp\u00e4dagogischer Didaktik in die Ausbildung von Lehrkr\u00e4ften und Vermittlung inklusiver Kompetenzen<\/li><li>Gemeinschaftliches Lernen erm\u00f6glichen:<ul><li>Mehr Sonderp\u00e4dagog<em>innen an Regelschulen <\/em><\/li><li><em>Keine Unterst\u00fctzung von intensiv-p\u00e4dagogischen Ma\u00dfnahmen f\u00fcr welche die Sch\u00fcler<\/em>innen an ein F\u00f6rderzentrum wechseln. Stattdessen die personelle und strukturelle Unterst\u00fctzung von intensiv-p\u00e4dagogischen Ma\u00dfnahmen an der Regelschule sowie die Erm\u00f6glichung der Einbindung von multi-professionellen Teams in diese Ma\u00dfnahmen<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Ableismus bek\u00e4mpfen \u2013 eine wehrhafte Demokratie schaffen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben von Menschen mit Behinderung ist gepr\u00e4gt durch allt\u00e4gliche Diskriminierungserfahrungen. Dabei erleben FINTA* Personen mit Behinderung \u00fcberdurchschnittlich oft im Gegensatz zu FINTA* Personen ohne Behinderung sexualisierte Gewalt. Jede dritte bis vierte Frau mit Behinderung<sup>2<\/sup> hat in ihrer Kindheit und Jugend sexualisierte Gewalt erfahren. Das ist zwei- bis dreimal h\u00e4ufiger als bei Frauen ohne Behinderung. Daten \u00fcber nicht-bin\u00e4re Personen gibt es kaum. Klar ist aber auch, die Einrichtungen und aktuellen Strukturen f\u00f6rdern diese \u00dcbergriffe eher, als das sie sie verhindern. Was wir jetzt brauchen ist gute Pr\u00e4vention durch:<\/p>\n\n\n\n<p>Pr\u00e4ventionskonzepte f\u00fcr Betreuungspersonen und Mitarbeiter<em>innen der sogenannten Behindertenhilfe, Lehrer<\/em>innen, Fachberater*innen oder auch Eltern von M\u00e4dchen und Jungen mit Behinderung<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nicht nur m\u00fcssen wir handeln, bevor es zu einer Gewalttat kommt. Ein guter Rechtsschutz und eine gleichberechtigte juristische Behandlung muss her. Vorbehalte, mangelnde Sensibilisierung und Sachkenntnis der an der Strafverfolgung beteiligten Akteur*innen sowie fehlende bedarfsgerechte und barrierefreie Angebote beschr\u00e4nken Zug\u00e4nge zu Justiz oder zu therapeutischen Behandlungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir fordern:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Eine systematische \u00dcberarbeitung der Verfahrensregeln im Hinblick auf Barrieren in der Gerichtsbarkeit, angefangen von baulichen H\u00fcrden bis hin zu schwerer Sprache<\/li><li>systematische Verankerung von Fortbildungsma\u00dfnahmen f\u00fcr Akteure des Justizwesens, von Polizei \u00fcber Staatsanwaltschaft bis hin zur Richterschaft<\/li><li>eine Bund-L\u00e4nder-Finanzierung zur Schaffung von Barrierefreiheit bestehender Frauenh\u00e4user und Frauenfachberatungsstellen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Das selbstbestimmte Leben von Menschen mit Behinderung, die schwanger werden k\u00f6nnen, muss auch sichergestellt werden. Sie m\u00fcssen neutral \u00fcber verschiedene Verh\u00fctungsmittel aufgekl\u00e4rt werden!<\/p>\n\n\n\n<p>Was wir nicht vergessen d\u00fcrfen: Ein beachtlicher Anteil von Gewalt geht von staatlichen Institutionen aus. Viele der rassistischen Polizeimorde richten sich gegen psychisch kranke Personen. Durch die oft konsequente Separierung vom Rest der Gesellschaft sind behinderte Menschen in F\u00f6rderschulen, Werkst\u00e4tten und Wohnheimen Gewalt und Machtmissbrauch oft jahrelang ausgesetzt. Im Para-Sport erleben noch mal wesentlich mehr Sportler*innen sexualisierte Gewalt \u2013 jahrelang wurde weggeschaut, jetzt f\u00e4ngt die Aufarbeitung gerade erst an.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir fordern:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Anti-Ableismus-Plan:<ul><li>Ableistische Gewalt als solche verfolgen und diese auch in Polizeistatistiken wiederspiegeln<\/li><li>Klares Vorgehen gegen ableistische Gewalt, auch in den eigenen Institutionen<\/li><\/ul><\/li><li>Gefl\u00fcchtete Menschen mit Behinderung unterst\u00fctzen:<ul><li>Therapieangebote in mehreren Sprachen anbieten<\/li><li>\u00a7 100 Absatz des Sozialgesetzbuches 9 aufzuheben. Nach dieser Vorschrift haben Menschen, die leistungsberechtigt nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sind, keinen Anspruch auf Leistungen der Eingliederungshilfe f\u00fcr Menschen mit Behinderung<\/li><li>Barrierearme Fluchtwege f\u00f6rdern<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>So h\u00e4ufig betonen wir, wie wichtig es ist, Menschen mit Behinderung zu f\u00f6rdern. Dabei sollte unser Fokus aber nicht nur auf den wirtschaftlichen Nutzen eines Lebens gelten. Diesen kapitalistischen Leistungsgedanken lehnen wir ab. Stattdessen muss es bei Inklusion um ein selbstbestimmtes, w\u00fcrdevolles und gleichberechtigtes Leben gehen. Das Leben von Menschen mit Behinderung muss auch in der Mitte der Gesellschaft stattfinden. Jedoch werden Menschen mit Behinderungen oft in Sondereinrichtungen betreut: Sie wohnen oft in Wohnheimen f\u00fcr Menschen mit Behinderungen. Sie arbeiten h\u00e4ufig in Werkst\u00e4tten. Kinder mit Behinderungen gehen oft in Sonderschulen. Dabei werden so viele Menschen mit Behinderungen ausgeschlossen und an den Rand der Gesellschaft gedr\u00e4ngt (\/rw). Nicht nur metaphorisch, sondern auch baulich. Viele der eben benannten Einrichtungen findet man an Stadtr\u00e4ndern und Au\u00dfenbezirken. Viele nicht-behinderte Menschen kennen keine Menschen mit Behinderung und wissen auch nichts \u00fcber sie. So stellen wir uns eine inklusive Gesellschaft nicht vor! Diese Abgrenzung versch\u00e4rft nur Ableismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem gilt immer: Nichts \u00fcber uns, ohne uns. Wir brauchen daf\u00fcr mehr Menschen mit Behinderung in entscheidenden F\u00fchrungspositionen und eine Vertretung, die nicht nur ber\u00e4t, sondern der auch ernsthaft zugeh\u00f6rt wird und mitentscheidet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wollen Ableismus bek\u00e4mpfen und das intersektional. Daf\u00fcr setzen wir uns als GR\u00dcNE JUGEND Hessen ein: bundesweit, aber insbesondere auch hier in Hessen. Wir werden solange k\u00e4mpfen bis Inklusion als Menschenrecht komplett umgesetzt ist!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verweise<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Mit Menschen mit Behinderung sind im gesamten Antrag gemeint: Behinderte, Taube, chronisch und\/oder psychisch kranke, sowie neurodivergente Personen<\/li><li>Die Statistiken gehen von den bin\u00e4ren Geschlechtskategorien Mann und Frau aus<\/li><\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arbeit und Wirtschaft W\u00e4hrend sich die Bundesregierung selber auf die Schulter klopft (\/rw), weil der Mindestlohn nun auf 12 \u20ac steigt, gilt diese Freude nicht f\u00fcr alle Besch\u00e4ftigten. Dabei ist dieser Mindestlohn nicht mal eine richtige Inflationsanspassung und einige Menschen wie z.B. Leiharbeitende oder viele Menschen mit Behinderung1 erhalten nicht mal diesen. 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