{"id":5182,"date":"2016-05-23T17:23:33","date_gmt":"2016-05-23T15:23:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gjh.de\/frog\/?post_type=beschluss&#038;p=5182"},"modified":"2021-11-20T12:41:13","modified_gmt":"2021-11-20T11:41:13","slug":"lmv-mai-2016-strom-trotz-dunkler-flaute-gruene-energie-sicher-gedacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gjh.de\/frog\/lmv-mai-2016-strom-trotz-dunkler-flaute-gruene-energie-sicher-gedacht\/","title":{"rendered":"LMV Mai 2016: Strom trotz dunkler Flaute \u2013 gr\u00fcne Energie sicher gedacht!"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">Die Menge an Strom aus regenerativen Energien hat sich seit 1990 verachtfacht und ihr Anteil liegt zurzeit bei 20% der gesamten Stromerzeugung. Durch diesen Erfolg spielen sie bereits jetzt eine wichtige wirtschaftliche Rolle. Aufgrund der Schwankungen in Intensit\u00e4t und Dauer mit denen Wind- und Solaranlagen Strom liefern, ist eine kontinuierliche Strombedarfsdeckung jedoch nicht mehr sichergestellt. Zurzeit wird dies durch den Einsatz von Atom-, Gas- und vor allem Kohlekraftwerken ausgeglichen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">Weil das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) den aus regenerativen Quellen erzeugten Strom vorrangig ins Netz speist, m\u00fcssen Kraftwerksbetreiber bei \u00dcberkapazit\u00e4ten ihre \u00fcbrigen Anlagen herunterregeln oder g\u00e4nzlich abschalten, um einen Strom\u00fcberschuss und dadurch bedingte \u00dcberlastungen im deutschen Stromnetz zu vermeiden. Da Atom- und Kohlekraftwerke nur sehr tr\u00e4ge auf den sich ver\u00e4ndernden Bedarf reagieren k\u00f6nnen und deren Kosten pro Kilowattstunde (kWh) deutlich niedriger sind als die der umweltschonenderen und flexiblen Gaskraftwerke, werden Letztere bevorzugt abgeschaltet \u2013 mit der Folge, dass der Bau und Betrieb von Gaskraftwerken zunehmend unprofitabel wird. Die Konsequenz ist, dass verst\u00e4rkt in Kohlekraftwerke investiert wird, was inzwischen zu einer Erh\u00f6hung des Kohlendioxidaussto\u00dfes gef\u00fchrt hat. Da zugleich der Ausbau der regenerativen Energien auch weiterhin betrieben wird, f\u00fchrt dies zu einem Preisdruck, der Strom aus Gaskraftwerken verdr\u00e4ngt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">Wir fordern, dass dieser Preisdruck zulasten der Braun- und Steinkohle geht. Auf diese Weise sollen mittelfristig beide Energietr\u00e4ger vom Markt verdr\u00e4ngt werden. An deren Stelle sollen regenerative Energien den Grundlaststrom und Gaskraftwerke die Spitzenlasten abdecken. Dies muss mit verst\u00e4rkten Investitionen in die Forschung und Entwicklung neuer Speichertechnologien stattfinden. Denn um auf lange Sicht die Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Energietr\u00e4gern zu beenden, bedarf es technischer Mittel, die auf den schwankenden Strombedarf im Spitzenlastbereich flexibel reagieren k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">Diese Energiespeicher m\u00fcssen in der Lage sein, in Phasen der \u00dcberschussproduktion Strom und W\u00e4rme zu speichern, um diese in Phasen des erh\u00f6hten Bedarfs wieder ins Netz zu speisen. Ans\u00e4tze hierf\u00fcr sind bereits gegeben, doch es mangelt an deren Realisierung und Vermarktung, was auch daran liegt, dass die Errichtung solcher Energiespeicher zurzeit unprofitabel ist. Da Planung sowie Errichtung dieser Anlagen mehrere Jahre in Anspruch nehmen, m\u00fcssen jedoch bereits jetzt erste Schritte hierzu eingeleitet werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">I. Power-to-Gas<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">Vor allem Wasserstoff besitzt ein hohes Potential als Tr\u00e4ger regenerativer Energie. So kann er gleicherma\u00dfen als Brennstoff in Gasturbinen und Gasheizungen dienen wie auch als Kraftstoff f\u00fcr Elektroautos, die mit einer Brennstoffzelle ausgestattet sind. Das Prinzip, \u00dcberschussstrom aus regenerativen Energien zu nutzen, um Wasserstoff durch Elektrolyse herzustellen, wird als Power-to-Gas bezeichnet. Da mit dem vorhandenen Erdgasnetz bereits eine Basis f\u00fcr eine Wasserstoff-Infrastruktur besteht, die Haushalte, Tankstellen und Blockheizkraftwerke versorgen k\u00f6nnte, ist diese Form der Stromspeicherung diejenige, deren Realisierung am einfachsten zu bewerkstelligen w\u00e4re. Wasserstoff ist dar\u00fcber hinaus ein Energietr\u00e4ger, dessen Eigenschaften bereits bestens bekannt sind und dessen Herstellung durch Elektrolyse auch im gro\u00dftechnischen Ma\u00dfstab mit geringen Kosten m\u00f6glich ist. Ferner besteht die prinzipielle M\u00f6glichkeit der Nachr\u00fcstung bereits bestehender Gaskraftwerke zur Nutzung von Wasserstoff anstelle des heute genutzten Erdgases. Trotz all dieser Vorteile, besteht jedoch noch immer ein gro\u00dfes Entwicklungspotential. Daher fordern wir<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u2022einen z\u00fcgigen Ausbau des Gasnetzes,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u2022verst\u00e4rkte Investitionen in die Entwicklung effizienterer Brennstoffzellen,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u2022verst\u00e4rkte Investitionen in die Entwicklung effizienterer Speichersysteme, wie beispielsweise solchen aus Metallhydriden, um Energieverluste zu reduzieren und die Energiedichte zu erh\u00f6hen,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u2022verst\u00e4rkte Investitionen in die Weiterentwicklung von Gasturbinen hinsichtlich einer Nutzung von Wasserstoff,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u2022eine Kombination aus einer Abwrackpr\u00e4mie f\u00fcr Autos mit Verbrennungsmotoren und der jetzt beschlossenen Kauff\u00f6rderung von Elektroautos wie sie bereits in den Niederlanden praktiziert wird,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u2022einen verbindlichen Fahrplan f\u00fcr den Aufbau eines dezentralen Netzes mit lokalen Hotspots zur Wasserstoffproduktion, die an Blockheizkraftwerke gekoppelt sind,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u2022mehr \u00d6ffentlichkeitsarbeit von Seiten der Politik, um \u00fcber die wirtschaftlichen Chancen einer Wasserstoffwirtschaft aufzukl\u00e4ren<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u2022und Finanzierung von Projekten zur Erprobung der Praxistauglichkeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">II. Heat-to-Heat<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">Es reicht nicht, bei Speicherkonzepten nur die Stromerzeugung zu ber\u00fccksichtigen. Vielmehr muss eine zuk\u00fcnftige Energiewirtschaft ganzheitlich betrachtet werden. F\u00fcr eine dezentrale Energieversorgung, die regenerative Energien und Power-to-Gas-Anlagen umfasst, bedarf es auch Blockheizkraftwerke, die sowohl die Nutzung von Strom als auch W\u00e4rme erm\u00f6glichen. Sie haben jedoch den Nachteil, dass sie beides gleichzeitig bereitstellen, obwohl der W\u00e4rmeverbrauch vom Stromverbrauch \u00fcberwiegend unabh\u00e4ngig ist. Um beides zu entkoppeln, sind auch hier Speicher notwendig. Bereits genutzt werden (teilweise unter Druck stehende) Tanks, die mit Wasser gef\u00fcllt sind und die W\u00e4rme aufnehmen k\u00f6nnen, wie beispielsweise Puffer von Heizanlagen. Diese sind bereits erprobt und werden auch zur Versorgung von Fernw\u00e4rmenetzen eingesetzt, wie das Beispiel des Gaskraftwerks auf der Ingelheimer Aue zeigt. Jedoch reicht auch hier die Anzahl der vorhandenen Speicher bei weitem nicht aus, um k\u00fcnftige Schwankungen im W\u00e4rmeverbrauch auszugleichen. Zudem muss bei einem erh\u00f6hten Bedarf an W\u00e4rmeenergie gleichzeitig auch die Speicherdichte zunehmen. Vor allem Latentw\u00e4rmespeicher, wie beispielsweise die so genannten Eisspeicher, bieten ein enormes Potential. Deswegen fordern wir<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u2022eine Erweiterung des Fernw\u00e4rmenetzes<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u2022und gr\u00f6\u00dfere Investitionen in die Erforschung von Latentw\u00e4rmespeichern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">III. Reform des Stromsteuergesetzes<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">Die Kosten von Speicheranlagen sind noch immer sehr hoch \u2013 eine Situation, die durch die aktuelle Steuergesetzgebung noch versch\u00e4rft wird. Energiespeicher, die Strom aus dem Netz entnehmen, sind laut Stromsteuergesetz (StromStG) so genannte \u201eLetztverbraucher\u201c. Bei Abnahme des Stroms m\u00fcssen Betreiber*innen Steuern abf\u00fchren. Diese werden an die Verbraucher*innen weitergegeben, die f\u00fcr den Eigenverbrauch ebenfalls Steuern abf\u00fchren m\u00fcssen. Die daraus folgende Doppelbesteuerung f\u00fchrt neben der EEG-Abgabe zu weiteren Kosten f\u00fcr Privatverbraucher*innen. Vor allem f\u00fcr Familien und Menschen mit geringem Einkommen w\u00e4re dies bei einem weiteren Ausbau einer Speicher-Infrastruktur eine zus\u00e4tzliche finanzielle Belastung. Daher fordern wir eine Reform des Stromsteuergesetztes, um strombetriebene Energiespeicher von der Definition eines Letztverbrauchers auszuklammern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">IV. Kohleausstieg<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">Der Anteil des Einsatzes von Steinkohle an der deutschen Stromproduktion betrug im Jahr 2015 18,2%, der Anteil der Braunkohle sogar 24%. Durch ihre schlechte Regelbarkeit und ihren Aussto\u00df gesundheits- und umweltgef\u00e4hrdender Stoffe wie z. B. Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Schwefeloxide und Feinst\u00e4ube sind sie denkbar ungeeignet, die Versorgungssicherheit in der \u00dcbergangsphase hin zu einer vollst\u00e4ndig regenerativen Stromversorgung sicherzustellen. Gleichzeitig blockieren sie einen verst\u00e4rkten Einsatz von Gaskraftwerken, deren Einsatz auch in einer Wasserstoffwirtschaft noch m\u00f6glich und sinnvoll w\u00e4re. Daher fordern wir den sofortigen Beginn des Ausstiegs aus dieser Form der Stromproduktion. Hierzu fordern wir<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u2022eine Verknappung der CO2-Emissionszertifikate mit dem Ziel, den Preis pro kWh f\u00fcr Kohle zu erh\u00f6hen, um deren Einsatz gegen\u00fcber Erdgas zunehmend unprofitabel zu machen,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u2022eine F\u00f6rderung der regenerativen Energien mit den, durch CO2-Emissionszertifikate eingenommenen, Gelder, bei gleichzeitiger Senkung der EEG-Abgabe f\u00fcr Privatverbraucher*innen,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u2022eine Ablehnung s\u00e4mtlicher Bewilligungsantr\u00e4ge f\u00fcr Neubauten von Kohlekraftwerken bzw. Erweiterungen bereits bestehender Kohlekraftwerke<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Titillium Web;\">\u2022und einen verbindlichen Plan, der einen Kohleausstieg bis sp\u00e4testens 2030 vorsieht.<\/span><\/p>\n<p><i><span style=\"color: #95c11f; font-family: Titillium Web;\">Beschlossen, am 22.5.2016 auf der Landesmitgliederversammlung in Wiesbaden.<\/span><\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Menge an Strom aus regenerativen Energien hat sich seit 1990 verachtfacht und ihr Anteil liegt zurzeit bei 20% der gesamten Stromerzeugung. Durch diesen Erfolg spielen sie bereits jetzt eine wichtige wirtschaftliche Rolle. Aufgrund der Schwankungen in Intensit\u00e4t und Dauer mit denen Wind- und Solaranlagen Strom liefern, ist eine kontinuierliche Strombedarfsdeckung jedoch nicht mehr sichergestellt. 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