{"id":6579,"date":"2017-11-10T17:51:20","date_gmt":"2017-11-10T16:51:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gjh.de\/frog\/?post_type=beschluss&#038;p=6579"},"modified":"2021-11-23T12:31:41","modified_gmt":"2021-11-23T11:31:41","slug":"lmv-november-2017-fuer-einen-ethischeren-konsum-verbraucherinnen-staerken-industrie-verpflichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gjh.de\/frog\/lmv-november-2017-fuer-einen-ethischeren-konsum-verbraucherinnen-staerken-industrie-verpflichten\/","title":{"rendered":"LMV November 2017: F\u00fcr einen ethischeren Konsum: Verbraucher*innen st\u00e4rken, Industrie verpflichten."},"content":{"rendered":"<p>T\u00e4glich leiden Milliarden Tiere weltweit unter der menschlichen Ausbeutung. Sie werden gez\u00fcchtet, gem\u00e4stet, eingesperrt, misshandelt, verst\u00fcmmelt und get\u00f6tet. Dies ist nicht nur katastrophal f\u00fcr die betroffenen Tiere, sondern hat auch negative Folgen f\u00fcr die Regenw\u00e4lder, das Klima und die B\u00f6den. Dass Tiere Leid empfinden, ist heute unter Wissenschaftler*innen kaum mehr umstritten und steht auch bereits im deutschen Tierschutzgesetz. Dennoch geht die Industrie mit den Tieren meist so um, als w\u00e4ren diese empfindungslos.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr die GR\u00dcNE JUGEND Hessen ist klar: Tiere verdienen Respekt und unseren Schutz.<\/strong><\/p>\n<p>Um zu einem Konsum zu gelangen, der unseren ethischen Vorstellungen angemessen ist, braucht es eine Reihe an Ma\u00dfnahmen. Dazu wollen wir die Industrie in die Pflicht nehmen, f\u00fcr weniger Tierleid w\u00e4hrend der Produktion von tierischen Produkten zu sorgen. Die Politik muss zudem Anreize schaffen, ganz auf die Ausnutzung von Tieren zu verzichten und Alternativen zu verwenden (bspw. statt Gelatine Agar-Agar). Die Verbraucher*innen wollen wir durch Transparenz und Aufkl\u00e4rung erm\u00e4chtigen, reflektierte Kauf- und Konsumentscheidungen treffen zu k\u00f6nnen, um damit ihren Beitrag zu einer tierleidfreien Welt zu leisten.<\/p>\n<p>Konsum ist jedoch untrennbar mit der pers\u00f6nlichen Freiheit des*der Einzelnen verbunden. Es ist daher letztlich nicht zielf\u00fchrend, den Verbraucher*innen Vorschriften bez\u00fcglich ihres Konsums aufzuerlegen. Vielmehr muss es Ziel der gr\u00fcnen Politik sein, die Verbraucher*innen dazu zu ermutigen und ihnen M\u00f6glichkeiten zu geben, ihr Kauf- und Konsumverhalten zu \u00fcberdenken und idealerweise \u00f6kologischer und ethischer zu gestalten. Dabei darf nicht vergessen werden, dass \u00f6kologisches Kauf- und Konsumverhalten auch f\u00fcr alle finanzierbar sein muss. Auch daf\u00fcr muss gr\u00fcne Politik sorgen.<\/p>\n<p>Hierzu fordert die GR\u00dcNGE JUGEND Hessen eine Reihe an Ma\u00dfnahmen:<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr ein t\u00e4gliches veganes Angebot<\/strong><\/p>\n<p>Mensen und Cafeterien einer bestimmten Gr\u00f6\u00dfe sollen dazu verpflichtet werden, jeden Tag mindestens ein veganes Gericht anzubieten. Dadurch bekommt jede*r Verbraucher*in die M\u00f6glichkeit auf Fleisch und andere Tierprodukte zu verzichten, sodass niemand auf Grund von Mangel an Angeboten Fleisch und Co. essen muss. Dieses vegane Angebot sollte in der Regel g\u00fcnstiger als die anderen Essen sein.<\/p>\n<p><strong>Schrittweise Verbesserung der Haltungsbedingungen<\/strong><\/p>\n<p>Massentierhaltung ist nicht artgerecht und widerspricht unseren ethischen Vorstellungen. Es kann Menschen nicht abgesprochen werden, Tiere zu konsumieren, wir m\u00fcssen uns aber dennoch daf\u00fcr einsetzen, das dabei entstehende Leid zu reduzieren. Die GR\u00dcNE JUGEND Hessen fordert eine schrittweise Verbesserung der Tierhaltungsbedingungen in konventioneller und in biologischer Tierhaltung. So ist es denkbar, die vorgeschriebenen Mindeststandards bez\u00fcglich des Platzangebots, der Bodenbeschaffung und des Futterangebots Jahr f\u00fcr Jahr anzuheben. Das mindestens geforderte Platzangebot f\u00fcr Nutztiere sollte jedes Jahr erh\u00f6ht werden, bis eine Verdopplung zum aktuellen Standard erreicht worden ist.<\/p>\n<p><strong>Verpflichtende Kennzeichnung von tierischen Lebensmitteln<\/strong><\/p>\n<p>Wer sich entschieden hat, keine Produkte zu konsumieren, f\u00fcr die ein Tier get\u00f6tet wurde, oder g\u00e4nzlich auf tierische Produkte verzichten m\u00f6chte, st\u00f6\u00dft schnell auf ein Problem: Nicht immer ist der Verpackung von Lebensmitteln, Kleidung oder Kosmetikartikeln zu entnehmen, ob es sich f\u00fcr eine vegetarische oder vegane Lebensweise eignet. Einige tierische Bestandteile werden dabei hinter komplizierten Begriffen oder Zahlencodes versteckt oder gar nicht erst angeben, weil sie nur w\u00e4hrend des Produktionsprozesses verwendet wurden, letztlich aber wieder aus dem Produkt entfernt worden sind, wie etwa beim Gelatineeinsatz zur Kl\u00e4rung von S\u00e4ften und Wein.<\/p>\n<p>Die GR\u00dcNE JUGEND Hessen fordert eine verpflichtende, einheitliche und unkomplizierte Kennzeichnung auf der Vorderseite der Verpackung jedes Lebensmittels und Kosmetikartikels. Bei Kleidung ist auf dem Preisschild anzugeben, ob das Produkt tierische Wolle oder sonstige tierische Bestandteile enth\u00e4lt. Diese macht klar, ob das Produkt sich f\u00fcr Vegetarier*innen oder Veganer*innen eignet oder nicht. Bei kosmetischen Produkten muss diese Angabe auch durchgef\u00fchrte wissenschaftliche Versuche an Tieren umfassen.<\/p>\n<p><strong>Keine Amputationen<\/strong><\/p>\n<p>Momentan werden Schweinen die Schw\u00e4nze und H\u00fchnern die Schn\u00e4bel abgetrennt, da sie sich aufgrund der extrem dichten Haltung sonst gegenseitig damit verletzten w\u00fcrden. Teilweise gilt f\u00fcr die Amputationen ab 2019 immerhin eine Narkosepflicht, um die Schmerzen der Tiere zu mindern. Wir fordern dar\u00fcber hinaus jedoch ein g\u00e4nzliches Verbot von Amputationen bei Nutztieren. Bis dahin m\u00fcssen die Tierfabrikant*innen daf\u00fcr sorgen, die Haltungsbedingungen der Tiere so zu verbessern, dass sie sich nicht mehr gegenseitig Schaden zuf\u00fcgen.<\/p>\n<p><strong>Verbraucher*innenbetrug verbieten<\/strong><\/p>\n<p>Sch\u00f6ne gr\u00fcne Weiden, viel Platz, gl\u00fcckliche Tiere. Oft will die Lebensmittelindustrie uns das Bild eines ungest\u00f6rten Lebens der so genannten Nutztiere einreden. Dass die Realit\u00e4t oftmals anders aussieht, sollte jeder*jedem klar sein. Wenn auf Lebensmittelverpackungen jedoch Landschaften gedruckt werden, die das verarbeitete Tier nie zu Gesicht bekommen hat, um die Kaufentscheidung der Verbraucher*innen zu beeinflussen, ist das Betrug. Wir fordern einen Stopp dieses Betrugs! Hersteller*innen sollen weiterhin die M\u00f6glichkeit haben, Bilder aus der Produktion abzudrucken. Die Abbildungen m\u00fcssen jedoch aus den Betrieben stammen, aus dem die entsprechen Tierprodukte stammen.<\/p>\n<p><strong>Schulische Bildung einbeziehen <\/strong><\/p>\n<p>Au\u00dferschulische Lernorte werden von vielen Didaktiker*innen als besonders sinnvoll bewertet und sind in der Schule beinahe allt\u00e4glich. Im Rahmen des Politikunterrichts besuchen viele Sch\u00fcler*innen ein Parlament; teils sogar zus\u00e4tzlich eine Gerichtsverhandlung. Und auch im Deutschunterricht geh\u00f6rt es mittlerweile mit dazu, an Geburtsorte von bedeutenden Schriftsteller*innen zu fahren.<\/p>\n<p>Fakt ist: Ethischer Konsum und Tierhaltung sind in der Schule nur selten Thema. Das muss sich \u00e4ndern! Die GR\u00dcNE JUGEND Hessen fordert eine intensive und f\u00e4cher\u00fcbergreifende Auseinandersetzung mit den Themen des nachhaltigen und ethischen Konsums.<\/p>\n<p><strong>Haltungsbedingungen transparent machen<\/strong><\/p>\n<p>Das Kennzeichnungssystem von H\u00fchnereiern ist eine echte Erfolgsgeschichte. Das Transparentmachen der Haltungsbedingungen von Eiern hat gezeigt: Wenn Kund*innen die Wahl haben, meiden sie tierqu\u00e4lerische Produkte gezielt. Diesen Erfolg wollen wir auf andere tierische Erzeugnisse \u00fcbertragen. Die GR\u00dcNE JUGEND Hessen fordert eine verpflichtende Kennzeichnung der Haltungsbedingungen bei Milchprodukten und Fleisch. Vorbild sollte dabei das Kennzeichnungssystem von H\u00fchnereiern sein. Au\u00dferdem soll die Kennzeichnung bez\u00fcglich der Haltungsbedingungen auch auf verarbeitete Tierprodukte ausgedehnt werden.<\/p>\n<p><strong>Es bleibt dabei: \u201eK\u00fcckenschreddern\u201c stoppen!<\/strong><\/p>\n<p>Schon lange fordert die GR\u00dcNE JUGEND Hessen, das millionenfache T\u00f6ten von m\u00e4nnlichen K\u00fcken noch am Tag ihrer Geburt zu beenden. Es bleibt dabei: Ein Lebewesen zu t\u00f6ten, da es aufgrund des Geschlechts nicht genug Profit abwirft, ist moralisch durch nichts zu rechtfertigen. Die Lebensmittelindustrie ist somit unter Zugzwang. Entweder m\u00fcssen wissenschaftliche Ma\u00dfnahmen entwickelt werden, die eine Fr\u00fcherkennung des Geschlechts von ungeborenen K\u00fcken erm\u00f6glichen oder noch besser: Den m\u00e4nnlichen K\u00fcken wird ein artgerechtes Leben erm\u00f6glicht, was mit minimalen Mehrkosten durchaus machbar w\u00e4re.<\/p>\n<p><strong>Keine h\u00f6heren Steuern auf vegane Lebensmittel<\/strong><\/p>\n<p>Fleisch und Milch kauft der*die Verbraucher*in aktuell, wie andere Grundnahrungsmittel auch, zu einem verg\u00fcnstigten Mehrwertsteuersatz von nur 7%. Das Mehrwertsteuersystem bedarf einer \u00dcberholung. Bis zu einer generellen Aktualisierung und Vereinfachung des Systems fordert die GR\u00dcNE JUGEND Hessen: Der verg\u00fcnstigte Mehrwertsteuersatz muss auch auf Milchersatzprodukte und Fleischalternativen wie Hafermilch, Tofu und Seitan angewendet werden.<\/p>\n<p>Durch diese Ma\u00dfnahmen soll das Leid der Tiere und die weltweiten negativen Konsequenzen der Tierhaltung reduziert werden. Dazu braucht es einen ethischen Konsum bei dem Verbraucher*innen und Industrie zu gleichen Teilen eine wichtige Rolle spielen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>T\u00e4glich leiden Milliarden Tiere weltweit unter der menschlichen Ausbeutung. Sie werden gez\u00fcchtet, gem\u00e4stet, eingesperrt, misshandelt, verst\u00fcmmelt und get\u00f6tet. Dies ist nicht nur katastrophal f\u00fcr die betroffenen Tiere, sondern hat auch negative Folgen f\u00fcr die Regenw\u00e4lder, das Klima und die B\u00f6den. 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