{"id":8185,"date":"2019-11-01T11:52:35","date_gmt":"2019-11-01T10:52:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gjh.de\/frog\/?post_type=beschluss&#038;p=8185"},"modified":"2021-11-23T11:42:23","modified_gmt":"2021-11-23T10:42:23","slug":"lmv-oktober-2019-leitantrag-schicht-im-schacht-sozial-oekologischen-aufbruch-wagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gjh.de\/frog\/lmv-oktober-2019-leitantrag-schicht-im-schacht-sozial-oekologischen-aufbruch-wagen\/","title":{"rendered":"LMV Oktober 2019: Leitantrag &#8222;Schicht im Schacht \u2013 sozial-\u00f6kologischen Aufbruch wagen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Unser Planet ger\u00e4t an seine Grenzen. Der World Overshoot Day r\u00fcckt j\u00e4hrlich weiter nach vorne und zunehmend wird erkennbar, welche Sch\u00e4den Flora, Fauna und die Menschheit zu bef\u00fcrchten haben, wenn wir nicht sofort die politischen und gesellschaftlichen Weichen so stellen, dass wir wieder innerhalb unserer planetaren Grenzen wirtschaften. Nach wie vor wird der Wohlstand eines Landes alleine am Wirtschaftswachstum gemessen. Wie verwerflich dies ist, zeigt sich sp\u00e4testens, seitdem der Amazonas, die Lunge unserer Erde und somit der gr\u00f6\u00dfte Wohlstand dieses Planeten, aufgrund von Brandrodung noch mehr in Flammen steht als in den letzten Jahren und die Abholzung wieder rasant zunimmt, um den Fleischhunger der Welt zu stillen. Wo bleibt der Schutz unserer Umwelt? Was hat das mit Gerechtigkeit zu tun? Es muss ein Umdenken stattfinden, sowohl in der Gesellschaft, als auch in der Wirtschaft. Denn solange Unternehmen Profit daraus schlagen k\u00f6nnen, unseren Planeten, andere Menschen und andere L\u00e4nderauszubeuten, ist unsere Welt verloren. Der Schutz unseres Planeten gelingt uns nur, wenn wir eine soziale, \u00f6kologische und \u00f6konomische Wende schaffen. Wir brauchen eine sozial-\u00f6kologische Transformation und zwar auf allen Ebenen! Wir als GR\u00dcNE JUGEND Hessen stehen f\u00fcr diese Wende ein und sehen es als unsere Aufgabe, die unterschiedlichen Bereiche zusammenzudenken und uns intensiv mit den Themen, M\u00f6glichkeiten und Herausforderungen auseinanderzusetzen. Eine sozial-\u00f6kologische Transformation umfasst alle Facetten und Menschen unserer Weltgesellschaft. Wir brauchen ein Umdenken im Bereich der Wirtschaft, der Bildung, der Arbeit, der Landwirtschaft, der Mobilit\u00e4t, den Sozialsystemen und von vielen mehr. Wir als GR\u00dcNE JUGEND Hessen werden uns im n\u00e4chsten halben Jahrintensiv mit den unterschiedlichen Teilbereichen besch\u00e4ftigen \u2013 Dinge kritisch hinterfragen und Alternativen weiterdenken. Wir setzen uns als Aufgabe, in unterschiedlichen Formaten und Kreisen verschiedene Dinge weiter auszuarbeiten \u2013wir begreifen uns selbst als Teil der sozial-\u00f6kologischen Transformation.<\/p>\n<p><strong>Wir brauchen eine soziale Wende<\/strong><\/p>\n<p>Wir brauchen eine soziale Wende, die die \u00f6kologische Wende als einen zentralen Dreh- und Angelpunkt betrachtet. Die deutsche Gesellschaft stellt eine Gesellschaft mit gro\u00dfen Ungleichheiten dar. Die Schere zwischen Arm und Reichklafft immer weiter auseinander. Nur wenn es einen funktionierenden Sozialstaat und eine gerechte Verteilung der Kosten gibt, die durch mehr Klimaschutzentstehen, wird es zu einer breiten Akzeptanz in der Bev\u00f6lkerung kommen. Damit in Bev\u00f6lkerungsschichten mit geringem Einkommen \u00fcberhaupt die M\u00f6glichkeit besteht, sich \u00f6kologisch zu verhalten, ben\u00f6tigen wir eine Kindergrundsicherung, einen h\u00f6heren Mindestlohn und ein System, welches allen Menschen ein gutes Leben erm\u00f6glicht, beispielsweise durch ein bedingungsloses Grundeinkommen. \u00d6kologisches Handeln darf nicht vom Geldbeutel oder sozialen Status abh\u00e4ngen. Vor allem wir als junge Generation m\u00fcssen insbesondere w\u00e4hrend der Ausbildung und in den ersten Jahren im Beruf entlastet werden, da durch Steuern und Abgaben von den geringen Geh\u00e4ltern fast nichts zum Leben \u00fcbrigbleibt, geschweige denn, dass Geld f\u00fcr \u00f6kologisches Handeln \u00fcbrig ist. Wir als GR\u00dcNE JUGEND Hessenfordern ein sofortiges Umdenken im Sozialsystem, denn nur, wenn wir es schaffen, dass alle Menschen abgesichert sind, k\u00f6nnen wir ohne Zukunftssorgen leben. Wir brauchen einen Sozial-\u00f6konomischen Umbruch Nicht nur das Sozialsystem, sondern auch unser Wirtschaftssystem muss neu gedacht werden. W\u00e4hrend wir zum einen informierte Konsument*innen brauchen, die sich bewusst f\u00fcr nachhaltig und fair produzierte Produkte entscheiden, sind wir vor allem auf eine Transformation innerhalb der Wirtschaft angewiesen. Wir brauchen starke Gesetze, die Firmendazu zwingen, Verantwortung f\u00fcr ihr Verhalten zu \u00fcbernehmen. Unternehmen stehen in der Pflicht, Verbraucher*innen aufzukl\u00e4ren und sie somit zu m\u00fcndigen Konsument*innen zu machen, die auf Basis von Wissen ihre Kaufentscheidungentreffen k\u00f6nnen. Wir m\u00fcssen weg von der Maximierung der Ums\u00e4tze und Gewinne um jeden Preis und hin zu einer Steigerung der Qualit\u00e4t unserer Produkte. Wir m\u00fcssen das Wachstumsparadigma im nationalen und internationalen Kontext starkhinterfragen und den Begriff Wohlstand neu denken. Wir als GR\u00dcNE JUGEND Hessenfordern die kritische Auseinandersetzung mit dem jetzigen System und m\u00f6glichen Alternativen. Wir wollen ein Wirtschaftssystem, das den Planeten erh\u00e4lt und alle Menschen gleich an &#8222;Wohlstand&#8220; teilhaben l\u00e4sst.<\/p>\n<p><strong>Wir brauchen ein anderes Bildungssystem \u2013 auch in der Berufsausbildung<\/strong><\/p>\n<p>Bildung auf allen Ebenen und in allen Generationen ist das A und O f\u00fcr einen Wandel. Bildung muss neu gedacht werden, das Bildungssystem reformiert und umstrukturiert werden und zwar in allen Bildungsebenen. Berufsausbildungen m\u00fcssen, sowohl f\u00fcr Sch\u00fcler*innen, als auch f\u00fcr Unternehmen, zum Beispiel durcheine Ausbildungsgarantie, wieder attraktiver gemacht werden. Unternehmen m\u00fcssen jungen Menschen faire und gute Perspektiven w\u00e4hrend und nach ihrer Ausbildung erm\u00f6glichen. Zeitgleich muss es eine existenzsichernde Ausbildungsverg\u00fctung geben, die \u00fcber die Ausbildungsjahre ausgebaut wird. Unternehmen m\u00fcssen faire L\u00f6hne zahlen und ein sinnvolles Ausbildungskonzept vorlegen k\u00f6nnen, sowie eine garantierte \u00dcbernahme bei guter Leistung gew\u00e4hrleisten. Wir fordern keine Benachteiligung von Menschen in Ausbildungsberufen. Wir als GR\u00dcNE JUGEND Hessenfordern Bildung neu zu denken, sich mit bestehenden Alternativen auseinanderzusetzen und in Zusammenarbeit mit wichtigen Akteur*innen an das Neudenken von Bildung zu wagen.<\/p>\n<p><strong>Arbeit anders machen \u2013 Selbstbestimmung statt Lohnarbeitszwang!<\/strong><\/p>\n<p>Unser Ziel ist eine Gesellschaft, in der Menschen nicht auf Lohnarbeit angewiesen sind, um ihre Existenz zu sichern. Wir wollen, dass Arbeit gerecht gestaltet wird. Gewerkschaften m\u00fcssen gef\u00f6rdert werden. Wir sind der Auffassung, dass Gewerkschaftsmitglieder ihre Beitr\u00e4ge zu 75% von der Steuer absetzen k\u00f6nnen sollten, um diese zu entlasten und Anreize zu bieten, Mitglied zu werden. Desweitern soll sich das Land dazu verpflichten, Auftr\u00e4ge nur an Betriebe zugeben, welche eine Tarifbindung haben und ausreichend \u00f6kologische Standards erf\u00fcllen. Auch das Betriebsverfassungsgesetz muss modifiziert werden. Betriebsr\u00e4te m\u00fcssen die M\u00f6glichkeit haben, besser bei der Implementierung von neuen Technologien und Programmen eingebunden zu werden, statt nur am Ende des Prozesses \u00fcber \u201eJa\u201c oder \u201eNein\u201c abstimmen zu k\u00f6nnen. Auch muss ihnen ein Informationsrecht \u00fcber alle Werk- und Leiharbeiter*innen auf dem Werksgel\u00e4ndegegeben werden. Es muss schwieriger werden, dass Arbeitgeber*innen eine Mitgliedschaft ohne Tarifbindung im Arbeitgeber*innenverband haben k\u00f6nnen. Vor allem durch die Digitalisierung entsteht in unserer Gesellschaft eine immer gr\u00f6\u00dfer werdende Entgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit statt. Zwar bietet sie die Chance selbstbestimmter zu arbeiten und Arbeit neu zu strukturieren. Diese Chance sollten wir nutzen, aber gleichzeitig verhindern, dass Arbeitnehmende dem Druck ausgesetzt sind, st\u00e4ndig erreichbar und immer im Leistungsmodus sein zu m\u00fcssen. Das Modell der abh\u00e4ngigen Besch\u00e4ftigung muss erneuert werden. Das Konzept ger\u00e4t immer st\u00e4rker in Konkurrenz mit Konzepten wie Cloud-Working, Click-Worker, man spricht auch bereits von einer Gig-Economie. Freiheit und Flexibilit\u00e4t geht dabei h\u00e4ufig auf Kosten der Sozialversicherung des Individuums. Wir sehen in solchen Konzepten die Aush\u00f6hlung des Sozialstaatsgebots. Personen, die durch dieses Netz fallen, landen dann oft in der Sozialhilfe. Unternehmen, die im Besitz der Arbeitskraft sind und daraus Profit schlagen, haben auch die Verpflichtungen den Menschen gegen\u00fcber. Wir als GR\u00dcNE JUGEND Hessen fordern in jeder Kommune ein Zentrum als Beratungsstelle f\u00fcr Selbstst\u00e4ndige aufzubauen, das dabei hilft Ausbeutung und Leistungsdruck zu bek\u00e4mpfen. Langfristig wollen wir einen gesetzlichen Schutz f\u00fcr sogenannte Freiberufler*innen schaffen, indem auch ihr Recht auf Freizeit festgeschrieben wird. Gegen Scheinselbstst\u00e4ndigkeit wollen wir konsequent vorgehen und hier vor allem die Unternehmen statt den ihrerseits abh\u00e4ngigen (Schein-) Selbstst\u00e4ndigen in die Pflicht nehmen. Wir finden: Arbeit ist f\u00fcrs Leben da, nicht das Leben f\u00fcr die Arbeit. Arbeit darf nicht krank machen. Wir fordern die Aktualisierung und Erg\u00e4nzung der ca. 80 anerkannten Berufskrankheiten, sowie die Verbesserungen der Verfahren. Aktuell erkennt der Gesetzgeber eine Krankheit erst dann als Berufskrankheit an, wenn diese so stark vorrangeschritten ist, dass Mensch nicht nur einen dauerhaften Schaden davontr\u00e4gt, sondern dass diese*r die T\u00e4tigkeitselbst nicht mehr durchf\u00fchren kann. Wir als GR\u00dcNE JUGEND Hessen sagen: dies ist nicht unsere Vorstellung von einem gesunden Arbeitsverh\u00e4ltnis. Wir wollen, dass \u00c4rzt*innen eine Berufskrankheit ab dem Moment attestieren k\u00f6nnen, ab dem ein Zusammenhang zwischen der T\u00e4tigkeit und der Krankheit kausal ist. Auch psychische Gefahren der Arbeit m\u00fcssen in der Gef\u00e4hrdungsbeurteilung und Unternehmen noch mehr Beachtung finden. Wir als GR\u00dcNE JUGEND Hessen fordern Lohnarbeit neu zu denken, gerechte L\u00f6hne zu zahlen und sich mit dem aktuellen Konzept von Arbeit und Arbeitszeiten kritisch auseinander zu setzen. Eine sozial-\u00f6kologische Transformation bedeutet auch, dass unseren Alltagstrukturierende Konzept der Lohnarbeit zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p><strong>Digitalisierung \u00fcberall und \u00f6kologisch denken<\/strong><\/p>\n<p>Die Digitalisierung schreitet rasant voran, ver\u00e4ndert schon jetzt all unsere Lebensbereiche und wird in den n\u00e4chsten Jahren zu immer gr\u00f6\u00dferen Umbr\u00fcchen f\u00fchren. Durch die sogenannte vierte industrielle Revolution kommt ein Wandel auf alle Gesellschaftsbereiche zu und es liegt an uns, diese Revolution aktiv und zum Vorteil aller Menschen und der Umwelt zu gestalten. Wir wollen die Chancennutzen, welche die Digitalisierung bietet, aber auch Grenzen setzen, wo diese notwendig sind. Auch wenn grundlegende Ver\u00e4nderungen der Arbeitswelt gewiss und auch jetzt schon erlebbar sind, f\u00fchrt die Digitalisierung nicht automatisch zur \u00dcberwindung von bestehenden Problemen und verbessert nicht automatisch die Lebenssituation von Menschen, die auf Lohnarbeit angewiesen sind. Ganz im Gegenteil gibt es die Gefahr, dass sie bestehende Ungerechtigkeiten, Abh\u00e4ngigkeiten und Machtkonzentrationen noch verst\u00e4rkt und zu einem immer gr\u00f6\u00dferen Zwang zur Selbstoptimierung und einer immer gr\u00f6\u00dferen Entgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit f\u00fchrt. Als feministischer Verband denken wir den Kampf f\u00fcr Gleichberechtigung in all unserem politischen Handeln mit. Unser Ziel ist es deshalb, die Digitalisierung der Arbeitswelt so zu gestalten, dass sie zu einer \u00dcberwindung von ungleichen Geschlechterverh\u00e4ltnissen und Bildern beitr\u00e4gt. Auch zur Umweltschonung kann die Digitalisierung beitragen: Durch bessere Messsysteme kann der Verbrauch von Chemikalien, Wasser aber auch Strom reduziert werden. Digitalisierung muss in den Unternehmen mitgedacht werden um Umweltschutz weiter voran zu treiben. Gro\u00dfe Chance bietet die Digitalisierung f\u00fcr Berufe, die von wenigen Menschen ausge\u00fcbt werden wollen oder gro\u00dfe Belastungen erfordern. Hierbei ist es jedoch auch wichtig, dass Menschen, die durch die Digitalisierung ihren Job verlieren, durch andere M\u00f6glichkeiten der Gehaltszahlung Geld verdienen und sich weiterbilden k\u00f6nnen. Wir brauchen eine bessere Finanzierung von Weiterbildungs- und Umschulungsma\u00dfnahmen, wodurch sich Arbeiter*innen umschulen, aber auch neu ausbilden lassen k\u00f6nnen. Vorrangig ben\u00f6tigen wir mit Blick auf Umwelt- und Klimaschutz eine Umschulung in umwelt-, natur- und klimaschonende Berufe. Wir als GR\u00dcNE JUGEND Hessen fordern Digitalisierung in allen Bereichen der Gesellschaft mitzudenken und sich mit den Chancen und Gefahren intensiv zu befassen. Digitalisierung muss als Chance f\u00fcr Arbeit, Bildung und unserer Demokratie gestaltet werden.<\/p>\n<p><strong>Wir brauchen eine Verkehrswende \u2013 sofort!<\/strong><\/p>\n<p>Einen gro\u00dfen Anteil an der Erderw\u00e4rmung hat der Verkehrssektor. Wir als GR\u00dcNEJUGEND Hessen fordern eine sofortige Verkehrswende. Alleine der Luftverkehr ist f\u00fcr vier Prozent der weltweiten CO\u00b2-Emissionen verantwortlich. Fliegen ist immer noch ein Privileg von knapp zehn Prozent der Weltbev\u00f6lkerung. Aber nicht nur Treibhausemmissionen setzt der Flugverkehr frei. Menschen, die in der N\u00e4he von Flugh\u00e4fen wohnen, haben gro\u00dfe Probleme mit Flugl\u00e4rm, welcher die Gesundheit negativ beeinflusst. Am Nachtflugverbot gibt es deshalb f\u00fcr uns nichts zu r\u00fctteln. Es ist nicht erkl\u00e4rbar, dass in Deutschland das umweltsch\u00e4dlichste Verkehrsmittel immer noch durch die Nichtbesteuerung von Kerosin subventioniert wird. Wir m\u00fcssen auf der anderen Seite aber auch gute Alternativen f\u00fcr Reisende im Inland und im europ\u00e4ischen Ausland bieten. Ein europaweites Nachtz\u00fcgenetz legt hier den Grundstein. Das funktioniert aber nur bei einer intensiven Zusammenarbeit der verschiedenen Bahnunternehmen. Die Mehrwertsteuerreduzierung auf 0% f\u00fcr Bahntickets ist ein erster Schritt, um die Preise wieder attraktiv zu machen, jedoch reicht das nicht aus, um mit Billigfl\u00fcgen zu konkurrieren. Wir brauchen mehr Flatrate Tickets, auch im Fernverkehr und \u00fcber Bundeslandsgrenzen hinweg. Um die Klimaziele, die im Pariser Klimaabkommen vereinbart wurden, einzuhalten, fordern wir ein Verbot von Verbrennungsmotoren f\u00fcr neue Modelle ab dem Jahr 2030. Die Alternative darf aber langfristig auch nicht die Elektromobilit\u00e4t sein: Batterien haben bei der Produktion eine sehr schlechte \u00d6kobilanz und einige Stoffe werden unter menschenunw\u00fcrdigen Bedingungenabgebaut. Deswegen ist f\u00fcr uns klar, dass Elektromobilit\u00e4t maximal ein \u00dcbergangsschrittsein kann. Eine echte Verkehrswende kann nur gelingen, wenn wir den Individualverkehr so gut wie m\u00f6glich reduzieren, wir brauchen einen besser ausgebauten \u00d6PNV, insbesondere in l\u00e4ndlichen Gebieten. Hier k\u00f6nnen Sprinterbusse eine gute Option sein, welche nur die St\u00e4dte anfahren. Auch die Taktung sollte erh\u00f6ht werden, denn auch mit dem \u00d6PNV m\u00f6chte mensch flexibel sein. Ebenfalls wird es Zeit, nun endlich das Ziel des kostenlosen \u00d6PNV anzugehen. Hierf\u00fcr ist das B\u00fcrger*innenticket ein guter Zwischenschritt. Zudem ist es nun endlich an der Zeit, dass die S-Bahnen und Regionalbahnen die komplette Nacht durchfahren und das Nachtbusnetz weiter ausgebaut wird. Ein weiterer Verkehrsbereich, der ausgebaut werden muss, stellt der Radverkehr dar. Wir brauchen mehr Radwege, auch \u00fcber Landkreis- oder Stadtgrenzen hinweg. Um Radfahren auch in St\u00e4dten attraktiver zu machen, fordern wir baulich abgetrennte Fahrradstreifen an jeder mehrspurigen Stra\u00dfe. Um die Zahl der Radfahrer*innen zu erh\u00f6hen, brauchen wir auch staatliche F\u00f6rderungen beim Fahrradkauf und den Ausbau von bestehenden Verleihsystemen. Insgesamt sollte mehr Geld in den Radverkehr investiert werden, denn Radfahren hilft nicht nur bei der Reduzierung von Treibhausgasemissionen sondern f\u00f6rdert aktiv die Gesundheit der Bev\u00f6lkerung. Auch der Fu\u00dfverkehr ist ein wichtiger Bereich der Sozial-\u00d6kologischen Transformation. Wir brauchen mehr Platz f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger*innen in den St\u00e4dten und bessere Ampelschaltungen, die dem Fu\u00dfverkehr Vorrang voranderen Verkehrsteilnehmer*innen einr\u00e4umt. Um die Sicherheit weiter zu erh\u00f6hen, ist eine bauliche Trennung zwischen den Verkehrssektoren notwendig. Hier kann nebenbei auch aktiv die Stadtbegr\u00fcnung gef\u00f6rdert werden. Wir brauchen eine \u00f6kologische Landwirtschaft f\u00fcr alle. \u00dcber 3,1 Millionen Kinder sterben weltweit im Jahr an Hunger und das obwohl im Jahr 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel im M\u00fcll landen. An diesen Zahlen sieht mensch, dass wir kein Problem in der Menge der produzierten Lebensmittel, sondern mit der Verteilung haben. In der Produktion gibt es aber auch einige Stellschrauben zu drehen. Wir brauchen mehr \u00f6kologische Landwirtschaft und weniger Massentierhaltung. Sowohl aus \u00f6kologischer, als auch aus tierethischer Sicht ist die Intensivtierhaltung zu hinterfragen. Von Weide und Wiese ern\u00e4hrte Tiere erbringen viele \u00f6kosystemische Vorteile. So sind Weiden und Wiesen Biodiversit\u00e4tshotspots und in Gr\u00fcnlandb\u00f6den ist sehr viel Kohlenstoff gespeichert. Au\u00dferdem k\u00f6nnen Wiederk\u00e4uer Gras verwerten, w\u00e4hrend wir Menschen das nicht k\u00f6nnen. Ziel muss sein, dass Hessen kein Fleisch aus der Massentierhaltung produziert. Wir wollen kleine landwirtschaftliche Betriebe f\u00f6rdern und fordern deshalb die Abschaffung der Fl\u00e4chenpr\u00e4mie und stattdessen die F\u00f6rderung anhand von \u00f6kologischen, nachhaltigen und sozialen Gesichtspunkten. \u00d6kologische Gesichtspunkte w\u00e4ren Bodenschutz und die Diversifizierung der Landschaft. B\u00f6den sind die Grundlage unseres Lebens. Sie sind gro\u00dfe Kohlenstoffsenken und erm\u00f6glichen Nahrungsmittelproduktion. In dem wir Methoden der Agrar\u00f6kologie f\u00f6rdern, kann mehr Kohlenstoff im Boden gebunden werden und somit auch Bodenfruchtbarkeit erhalten werden. B\u00f6den mit hohen Kohlenstoffgehalten (hohen Humusgehalten) haben zudem die F\u00e4higkeit mehr Wasser zu speichern. Das ist bei der Anpassung an Extremwetterereignisse sehr relevant und kann in D\u00fcrrejahren den Ertrag retten. Wir m\u00fcssen auch mehr Struktur in die Landschaft zur\u00fcckbringen. Zum Beispiel in Form von Agroforstsystemen, also der Kombination aus Forst- und Landwirtschaft. So kann die Landwirtschaft aktiv gegen den Klimawandel k\u00e4mpfen und gleichzeitig resilienter im Hinblick auf die Folgen des Klimawandels gestaltet werden. Auf der sozialen Ebene soll ein besonderer Fokus auf eine bessere Bezahlung von Mitarbeiter*innen in der Landwirtschaft gelegt werden. Es kann nicht sein, dass die Menschen, die Lebensmittel verkaufen mehr Geld damit erzielen als die Produzent*innen. Gro\u00dfe Agrarkonzerne m\u00fcssen zerschlagen werden, denn sie stehen f\u00fcr das Gegenteil, wie wir uns die Zukunft der Landwirtschaft vorstellen. Wir brauchen das Alles und noch Vieles mehr! Wir als GR\u00dcNE JUGEND Hessen sagen Schicht im Schacht \u2013 wir wollen eine sozial-\u00f6kologische Wende auf allen Ebenen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\"><em>Beschlossen am 26.10.2019 auf der Landesmitgliederversammlung in Wetzlar.<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Planet ger\u00e4t an seine Grenzen. Der World Overshoot Day r\u00fcckt j\u00e4hrlich weiter nach vorne und zunehmend wird erkennbar, welche Sch\u00e4den Flora, Fauna und die Menschheit zu bef\u00fcrchten haben, wenn wir nicht sofort die politischen und gesellschaftlichen Weichen so stellen, dass wir wieder innerhalb unserer planetaren Grenzen wirtschaften. 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