Pressemitteilung: Der heutige Frauen*kampftag

Die GRÜNE JUGEND Hessen beteiligt sich am weltweiten Frauen*kampftag am 8. März und ruft zu Demonstrationen auf. Nach wie vor werden Frauen* gesellschaftlich benachteiligt. Nicht nur sind sie in Parlamenten und Führungspositionen unterrepräsentiert, sie werden auch schlechter bezahlt, erledigen den größten Teil der Care Arbeit und kämpfen weiterhin gegen die “gläserne Decke”. Durch die Paragraphen 218 und 219a StGB werden sie kriminalisiert und ihrer körperlichen Selbstbestimmungsrechte beraubt.

Lea Wreesmann, Frauen*politische Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Hessen sagt dazu: „Sowohl im beruflichen, als auch im privaten Kontext leisten Frauen* den größten Teil der Care Arbeit. Das treibt Frauen* in die wirtschaftliche Abhängigkeit und steigert das Risiko für Altersarmut. Um reale Gleichberechtigung zu schaffen, brauchen wir eine bessere Bezahlung und mehr Wertschätzung für Care Berufe, eine faire Verteilung der privaten Care Arbeit auf die Geschlechter und die Abschaffung von Ungleichheit fördernden Regelungen wie das Ehegattensplitting.“

Nele Siedenburg, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Hessen ergänzt: „Gleichberechtigung steht im Grundgesetz, existiert aber nicht in der Realität. Am Frauen*kampftag wollen wir deswegen auch keine Rosen, sondern sexuelle und körperliche Selbstbestimmung, ein gewaltfreies Leben, Führungspositionen und endlich mind. 50% der Macht den Frauen*! Wir haben keine Zeit mehr zu warten, wir sagen dem Patriarchat den Kampf an!“

Um auf die patriarchalen Missstände aufmerksam zu machen, veranstalten wir von 16:00 Uhr – 18:00 Uhr gemeinsam mit den Frankfurter GRÜNEN eine Veranstaltung mit dem Motto  „Balance for better“ an der Frankfurter Hauptwache.

Pressemitteilung: Solidarität mit FRIDAYS FOR FUTURE

Die GRÜNE JUGEND Hessen solidarisiert sich mit den tausenden Schüler*innen und
Studierenden, die jeden Freitag hessenweit für eine bessere Klimapolitik auf die
Straße gehen. Der Streik ist gerade deswegen wichtig, weil WIR am Ende die sind, die
die Folgen des Klimawandels ausbaden müssen.
Am 15. März 2019 wird es weltweite Streiks geben, bei denen in über 40 Länder
junge Menschen auf die Straße gehen werden, um weiter für unsere Umwelt zu
kämpfen. Auch in Deutschland und Hessen wird es dann wieder Demonstrationen
geben.
Nele Siedenburg und Sebastian Durchholz, Sprecherin und Sprecher der GRÜNEN
JUGEND Hessen, fordern die Schulleitungen der hessischen Schulen auf,
Schüler*innen freizustellen, um ihr Recht auf Demonstration ausüben zu können,
insbesondere für den globalen Streik am 15. März.

Pressemitteilung: GRÜNE JUGEND Hessen freut sich über viele junge Abgeordnete

Die GRÜNE JUGEND Hessen (GJH) freut sich über die fünf Menschen unter 30 Jahren, die seit Freitag im hessischen Landtag in der Grünen Fraktion sitzen. Die fünf Abgeordneten Lukas Schauder, Vanessa Gronemann, Felix Martin, Miriam Dahlke und Nina Eisenhardt haben unterschiedliche Themenschwerpunkte, die für die kommende Legislatur von Bedeutung sind und somit der jungen Generation eine Stimme im Parlament verleihen.

Nele Siedenburg und Sebastian Durchholz, Sprecherin und Sprecher der GRÜNEN JUGEND Hessen, erklären dazu:
„Wir sind froh, dass die jungen Abgeordneten sich für unsere Themen im Landtag stark machen werden und junge, neue Impulse setzen können. Wir haben unser Ziel erreicht, mit jungen Abgeordneten für frischen Wind in der Landespolitik zu sorgen. Insbesondere unsere Kernthemen Bildung, Feminismus und Mobilität möchten wir die kommenden Jahre intensiv begleiten und hoffen auf Unterstützung durch die jungen Abgeordneten“.

Wir freuen uns auch darüber, dass die Grünen in den nächsten fünf Jahren weiterhin Hessen feministischer, ökologischer und vielfältiger gestalten werden und werden bei der Umsetzung des Koalitionsvertrag ganz besonders für die vielen junggrünen Themen- und Schwerpunkte kämpfen.

LMV Dezember 2018: Schwarz-Grüne Koalition in Hessen: Wir wollen Hessen grün gestalten!

Die GRÜNE JUGEND Hessen begrüßt die Einigung zwischen den Verhandlungsgruppen
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen und der CDU Hessen auf einen Koalitionsvertrag, um
die nächsten fünf Jahre in Hessen zu gestalten. Das Regierungsbildungsdebakel
nach der Bundestagswahl ist uns noch in schlechter Erinnerung, deshalb ist es
gut, dass die hessischen Grünen nach der Wahl ergebnisoffen alle Möglichkeiten
sondiert haben, dann die Einladung für Koalitionsgespräche von der CDU
angenommen und schnell zu einem Ergebnis geführt haben. In politischen Zeiten,
in denen sich viel im Umbruch befindet und die Unsicherheit der Menschen groß
ist, ist es wichtig, dass wir als Grüne zeigen, dass wir Verantwortung
übernehmen, auch wenn es schwierige Kompromisse zu machen gilt.
Der vorliegende Koalitionsvertrag beinhaltet viele grüne und junggrüne Ideen,
für die wir als GRÜNE JUGEND Hessen im Wahlkampf und darüber hinaus gekämpft
haben und weiter streiten.
Die GRÜNE JUGEND Hessen ist in den Wahlkampf gezogen um die Schule zu
revolutionieren! Eine kleine Revolution gibt es im Koalitionsvertrag: Schulen
können pädagogisch unabhängig werden, Ziffernoten ersetzen und Unterricht noch
individueller an den Bedürfnissen der Schüler*innen orientieren. Die
Ganztagsschule wird weiter ausgebaut und sowohl gebundene als auch ungebundene
Ganztagsschule gefördert – ganz nach den Wünschen vor Ort. Der
Lehrer*innenmangel wird weiter konsequent angegangen und durch
multiprofessionelle Teams, insbesondere mehr Schulsozialarbeit, werden die
Lehrer*innen entlastet. In den Kindergärten will die neue Koalition die Qualität
weiter steigern und die Gebührenfreiheit weiter ausbauen. Die Finanzierung der
Hochschulen wird ausgebaut, die Mittel des Hochschulpakts steigen jährlich um 4%
und paritätische Studienkommissionen sollen den Studierenden mehr Mitbestimmung
ermöglichen. Damit macht sich Hessen weiter auf dem Weg beste Bildung unabhängig
von Herkunft und Geldbeutel sicherzustellen.
Mit der CDU gemeinsam das Patriarchat zu zerstören, wird sicher nicht passieren,
dafür müssen wir weiterkämpfen. Doch in Sachen Gleichberechtigung kann Hessen in
den nächsten fünf Jahren voranschreiten! Der Koalitionsvertrag bekennt sich zur
paritätischen Besetzung von Gremien und Führungspositionen in der Verwaltung,
aber auch klar für die Stärkung von Frauen in Wirtschaft, Wissenschaft und
Kunst. Auch die Forderung der GRÜNEN JUGEND Hessen nach kostenfreier Abgabe von
Hygiene- und Verhütungsmitteln findet sich im Koalitionsvertrag wieder. Außerdem
wird die Koalition eine Schutzzone vor Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen
prüfen, damit Frauen* nicht mehr von Fundamentalist*innen belästigt werden, wenn
sie eine Beratung aufsuchen. Wenn es um den Begriff des „Schutzes des ungeborenen
Lebens“ im Koalitionsvertag geht, ist die leider immer noch klar konservative
Handschrift der CDU zu erkennen. Deswegen müssen wir GRÜNE bundesweit den Kampf
für Feminismus und für die Abschaffung des §219a verstärkt angehen, um auch
trotz der GroKo auf Bundesebene feministische Erfolge zu erzielen. Die Arbeit für
Antidiskriminierung gegen LGBTIQ* will die neue Landesregierung fortsetzen und
ausbauen, wie von der GRÜNEN JUGEND Hessen gefordert auch besonders im
ländlichen Raum. Mit diesen Maßnahmen werden wir unserem Ziel echter
Gleichberechtigung wieder einen großen Schritt näherkommen.
Wir wollen mit Hessen in die Zukunft fahren. Die neue Landesregierung stellt die
Weichen für eine flexible und nachhaltige Mobilitätswende. Dafür werden die
Flatrateticketmodelle weiter ausgebaut, viele Strecken wiederbelebt oder neu
geschaffen und massiv in ein pendler*innentaugliches Radverkehrswegenetz
investiert. Hessen wird Ökomodellland und 25% der landwirtschaftlichen Flächen
ökologisch bewirtschaften. Ackergiften und Tierleid sagt die neue
Landesregierung den Kampf an. Damit wir die Klimaziele erreichen, will die
Koalition die energetische Sanierung von Wohngebäuden auf 27.000 Gebäude pro
Jahr verdoppeln, mit einem Photovoltaik-Paket die Nutzung vielfältiger
erneuerbarer Energien voranbringen und mit der Roadmap Energiewende die
Entwicklungsschritte für die Bereiche Strom, Wärme und Verkehr koordinieren,
damit Hessen ab 2050 100% erneuerbare Energien nutzt. Die Ziele der GRÜNEN
JUGEND Hessen, die Energie-, Verkehrs- und Agrarwende weiter voranzubringen,
werden in GRÜNEN Ministerien konsequent verfolgt.
Als GRÜNE JUGEND Hessen machen wir uns stark dafür, dass die Digitalisierung in
Hessen endlich Fahrt aufnimmt. Deshalb begrüßen wir, dass die Landesregierung in
der nächsten Legislatur eine Milliarde in die Digitalisierung Hessens – von
Schule, Hochschule, Verwaltung bis hin zur Landwirtschaft – investiert. Weiße
Flecken in der Netzabdeckung sollen Geschichte werden, das Ziel ist 5G und
Breitband an jeder Milchkanne.
Asyl ist ein Menschenrecht, zu dem sich die neue Landesregierung bekennt und
durch unabhängige Rechtsberatung schon in der Erstaufnahmeeinrichtung
sichergestellt werden soll. Geflüchtete werden unabhängig von ihrer Herkunft
möglichst schnell in unsere Gesellschaft integriert. Einer Ausweitung der
sogenannten sicheren Herkunftsstaaten wird die neue Landesregierung im Bundesrat
nicht zustimmen.Wir freuen uns über diese grünen Erfolge, sehen jedoch die die
Weiterführung der freiwilligen Rückehrberatung, die im innenpolitischen Kapitel
festgehalten ist, kritisch. Außerdem stellen wir uns gegen einen Ausbau der
Videoüberwachung, sowie das strafrechtlich umstrittene IP-Tracking. Die weitere
Ausstattung der Polizei mit Tasern sehen wir kritisch, des Weiteren muss die
Verwendung von privatbetriebenen Big-Data Analysewerkzeugen in Polizei- und
Justizwesen kritisch betreut werden.
Wir freuen uns, dass mit der Ombudsstelle im Koalitionsvertrag eine Möglichkeit
gefunden wurde, unseren liberalen Rechtsstaat auszuweiten. Dieses Signal ist
auch in Anbetracht der aktuellen Ermittlungen gegen Rechtsextremismus im
Polizeidienst elementar wichtig.
In unserer offenen und toleranten Gesellschaft haben Feinde unserer freiheitlich
demokratischen Grundordnung keinen Platz. Deswegen wird die Landesregierung
zivilgesellschaftliche Bündnisse, insbesondere gegen Rechtsextremismus,
finanziell stärken und durch ein neues „Netzwerk Prävention“ Synergieeffekte
besser nutzen.
Wohnungspolitik steht in Hessen immer mehr im Fokus. Wir freuen uns, dass die
Förderung des sozialen Wohnungsbaus weiter verstärkt werden soll – auch wenn
hier noch mehr vorstellbar gewesen wäre. Wichtig ist, dass der Koalitionsvertrag
besonders gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen betont. Auch wenn
das Wohnraumzweckentfremdungsverbot leider noch fehlt – mit dem
Umwandlungsvorbehalt von Miet- in Eigentumswohnungen bekommen Kommunen wie von
der GRÜNEN JUGEND Hessen gefordert endlich nötige Instrumente an die Hand um
wirksam für Milieuschutz und genügend Wohnraum zu sorgen.

Wir bedauern, dass die CDU nicht einsieht, dass der Abschluss von CETA nicht nur
schädlich für’s Klima ist, sondern auch die Politikverdrossenheit fördert. Wir
brauchen eine nachhaltige und gerechte globale Wirtschaft, dafür kämpfen wir als
GRÜNE und GRÜNE JUGEND weiter – ganz besonders im nächsten Jahr bei den
Europawahlen.
Vielen wichtigen Entscheidungen für Umwelt- und Klimaschutz, Gleichberechtigung
und Weltoffenheit, soziale Gerechtigkeit und Chancengerechtigkeit in Hessen
werden nur getroffen, wenn GRÜNE regieren. Eine Koalition mit der CDU heißt
auch, dass Kompromisse gemacht und eingegangen werden müssen. Für uns war die
CDU von Anfang an keine Wunschkoalition und wir werden wie schon in den letzten
fünf Jahren die Koalition kritisch begleiten. Jedoch sind wir uns sicher, dass
mit diesem Verhandlungsergebnis Hessen grüner und gerechter wird und deshalb
empfehlen wir der Partei die Zustimmung.

Beschlossen am 21.12.2018 auf der Landesmitgliederversammlung in Gießen

LMV November 2018: Lohnarbeitsfreie Gedenktage – 8. Mai und 27. Januar

Die GRÜNE JUGEND Hessen fordert, dass in Hessen, so wie bereits in anderen europäischen Staaten, der 8. Mai als der Tag der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht, als der Jahrestag der Beendigung der nationalsozialistischen Gräueltaten zum gesetzlichen Feiertag wird. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie wir uns die Auswahl von Feiertagen auf Basis historischer Ereignisse vorstellen. Neben staatlichen Feiertagen fordern wir die Aufwertung von Gedenktagen, welche den Feiertagen gleichgestellt werden sollen. So sollte beispielsweise der 27. Januar als Symbol für die Befreiung der Konzentrationslager und damit als Erinnerung an die Opfer der Shoa ebenfalls für alle lohnarbeitsfrei sein. Nur so ist ein gesamtgesellschaftliches Gedenken möglich. In diesem Sinne sollte das Hessische Feiertagsgesetz reformiert werden.
Beschlossen am 24.11.2018 auf der Landesmitgliederversammlung in Frankfurt/M..

LMV November 2018: Frauenkampftag wird Feiertag!

Die GRÜNE JUGEND Hessen verfolgt seit jeher feministische Grundsätze-reale Gleichberechtigung ist keine Utopie, wir fordern 50% der Macht den Frauen*!
Seit Jahrzehnten finden am 8. März Demonstrationen, Veranstaltungen und Kundgebungen statt, um am Frauen*kampftag auf die Missstände, fehlende Gleichberechtigung der Geschlechter und die patriarchalen Strukturen innerhalb unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen. Der jährlich international begangene Frauen*kampftag zählt somit zu den relevantesten sekularen und symbolischen Tagen des Jahres. Denn in Zeiten, in denen rechte Parteien und Strukturen einen gesellschaftlichen Rollback hoffieren, Antifeminist*innen und Abtreibungsgegner*innen gegen die Selbstbestimmung der Frau* hetzen und die Gesellschaft vor allem von patriarchale Strukturen bestimmt wird, setzten wir ein Zeichen! Ein Zeichen für Feminismus, Gleichberechtigung und das Ende des Patriarchats! Die GRÜNE JUGEND Hessen fordert die Einführung des 8. März als Feiertag und die damit in Verbindung stehende Wertschätzung der feministischen Kämpfe, aber auch der symbolischen Wirkung innerhalb der Gesellschaft- denn reale Gleichberechtigung ist für uns keine Utopie.
Beschlossen am 24.11.2018 auf der Landesmitgliederversammlung in Frankfurt/M..

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News



20. Februar 2026

Pressemitteilung 2026-03: “Politik à la Trump”: GRÜNE JUGEND Hessen warnt vor ICE-Methoden im Innenministerium

Die GRÜNE JUGEND Hessen übt scharfe Kritik an den Plänen von Innenminister Roman Poseck zur Handyortung und Überwachung bei Abschiebungen. Solche Maßnahmen erinnern an die Methoden der US-Behörde ICE unter Trump, mit denen Schutzsuchende kriminalisiert und Grundrechte massiv untergraben werden. „Ein Blick nach Minnesota genügt, um das fatale Potenzial solcher populistischen Maßnahmen zu erkennen“, betont […]

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19. Februar 2026

Pressemitteilung 2026-02 vom 19.02.2026: Zum Jahrestag des rassistischen Anschlags in Hanau

Am heutigen Jahrestag des rassistischen Anschlags von Hanau gedenken wir der neun Menschen, die am 19. Februar 2020 aus rassistischen Motiven ermordet wurden. Unsere Gedanken sind bei ihren Familien, Freund*innen und allen Betroffenen, die bis heute mit den Folgen dieses rechten Terrors leben müssen. Wir gedenken: Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, […]

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11. Februar 2026

Pressemitteilung 2026-01: Kürzungen an integrierten Gesamtschulen sind ein Angriff auf Bildungsgerechtigkeit

Die GRÜNE JUGEND Hessen kritisiert die geplanten Kürzungen bei Lehrkraftstunden an integrierten Gesamtschulen in Hessen scharf. Die Vorhaben des Kultusministeriums treffen ausgerechnet jene Schulform, die für gemeinsames Lernen steht und verschärfen die ohnehin angespannte Lage an Hessens Schulen weiter. Dazu sagt Senem Bozdağ, Sprecherin der GRÜNE JUGEND Hessen: „Wer integrierte Gesamtschulen kaputtspart, hält an einem […]

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