Stellenausschreibung: Mitarbeiter*in in der Landesgeschäftsstelle

Die Stelle wurde besetzt, bitte nicht mehr bewerben!

Ausschreibung

Die Grüne Jugend Hessen (GJH) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Mitarbeiter*in in der Landesgeschäftsstelle

in Frankfurt am Main. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 11 Stunden, die Anstellung erfolgt auf 450€ Basis. Die Stelle ist zunächst auf drei Monate befristet, eine Verlängerung ist nach Haushaltsbeschluss vorgesehen.

Die Aufgaben umfassen die Unterstützung für

  • Aktions- und Veranstaltungsplanung für den Landtagswahlkampf 2018 bzw. perspektivisch für die Europawahl 2019
  • Vorbereitung und Teilnahme an Sitzungen und politischen Aktionen und Veranstaltungen
  • Betreuung der Online-Auftritte der GJH
  • interne und externe Kommunikation
  • Unterstützung bei der Verwaltung und Betreuung der Kreisverbände.

 

Ob sich dein Tätigkeitsfeld mehr auf Veranstaltungsmanagement oder Online-Kommunikation konzentriert, hängt davon ab, was du mitbringst und machen willst!

 

Erwartungen:

  • Abgeschlossene Schulausbildung
  • Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit
  • Kenntnisse in MS-Office und WordPress
  • Interesse an Politik, von Vorteil sind Kenntnisse Grüner Politik

Bewerbungen von Frauen* werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt behandelt. Wir freuen uns zudem über Bewerbungen von Menschen mit Migrationsgeschichte und Menschen mit Behinderungen.

Bewerbungen mit Lebenslauf bitte per E-Mail (mail@gjh.de) an Nele Siedenburg und Sebastian Durchholz.

Pressemitteilung: GRÜNE JUGEND Hessen will frischen Wind ins Parlament bringen

GRÜNE JUGEND Hessen will frischen Wind ins Parlament bringen

 

Die Aufstellung der Landesliste und die Bestätigung der Kreiswahlvorschläge sind aus Sicht der GRÜNE JUGEND Hessen (GJH) ein Erfolg für frischen Wind in der hessischen Landespolitik. Mit ihrer Landtagskandidatin Nina Eisenhardt und weiteren junggrünen Kandidat*innen bringt die GJH neue Gesichter in die Politik. Nina Eisenhardt, auch Direktkandidatin im Wahlkreis Groß-Gerau, hat mit Listenplatz 15 aktuellen Umfragen zufolge die Chance, die jüngste Abgeordnete im neuen Hessischen Landtag zu werden. Die 28-Jährige erklärt dazu: „Meiner Generation wird oft Politikverdrossenheit unterstellt. Richtig ist auf jeden Fall, dass junge Menschen sich und ihre Themen in der Politik oft nicht repräsentiert fühlen. Es ist deshalb wichtig, dass die Stimme meiner Generation im Parlament vertreten ist. Ich möchte, junge Menschen dazu ermutigen, sich politisch zu engagieren.“

 

Hessenweit treten Vanessa Gronemann (Wahlkreis 3 Kassel-Stadt I), Helena Pfingst (Wahlkreis 10 Rotenburg), Philip Krämer (Wahlkreis 50 Darmstadt II), Lukas Schauder (Wahlkreis 32 Main-Taunus) und Felix Martin (Wahlkreis 9 Eschwege-Witzenhausen) als junge Direktkandidat*innen zur Wahl an. Auf der Landesliste der Hessischen GRÜNEN befinden sich unter den ersten 20 Plätzen vier Menschen mit Alter unter 30. Damit setzt die Partei auf einen guten Mix an Erfahrung und frischen Wind und ein Personalangebot, das richtig dafür aufgestellt ist, die Probleme heutiger und zukünftiger Generationen anzupacken.

 

Nele Siedenburg und Sebastian Durchholz, Sprecherin und Sprecher der GRÜNEN JUGEND Hessen, freuen sich über die vielen engagierten Kandidat*innen: „Die GRÜNE JUGEND Hessen wird den bevorstehenden Wahlkampf mit ihren vielen Kandidat*innen und Aktionen stemmen und nimmt damit eine wichtige Rolle im Wahlkampf der Hessischen GRÜNEN ein. Wir freuen uns, mit vielen jungen Menschen unsere Inhalte auf die Straße zu bringen und der jungen Generation eine Stimme im Parlament zu verleihen.“

Pressemitteilung: Urteil zu Dieselfahrverboten in Frankfurt: Die GRÜNE JUGEND Hessen und die GRÜNE JUGEND Frankfurt fordern Dieselnachrüstung auf Kosten der Automobilindustrie

Angesichts des Urteils des Wiesbadener Verwaltungsgerichts erklären Nele
Siedenburg und Sebastian Durchholz, Sprecherin und Sprecher der GRÜNEN
JUGEND Hessen:
„Millionen Autokäufer*innen wurden beim Kauf eines angeblich „grünen“ Diesels mit
einer manipulierten Abgasanlage betrogen. Die Folgen sind stark verschmutze Luft in
den Innenstädten bis hin zu Atemwegserkrankungen bei den Bewohner*innen.
Anstatt ihrer Pflicht nachzukommen, weigert sich die Automobilindustrie bis heute
Hardwarenachrüstungen bei betroffenen Autos vorzunehmen. Die Luftqualität ist
inzwischen derartig schlecht, dass Gerichte Fahrverbote auferlegen müssen, um für
bessere Luft in den Städten zu sorgen. Wir fordern deshalb eine sofortige
Hardwarenachrüstung aller betroffenen Autos auf Kosten der Hersteller! Auf
Bundesebene darf nicht länger dabei zu geschaut werden, wie die millionenschwere
Autoindustrie Gewinne auf Kosten unserer Luft und Lebensqualität macht. Wir
fordern die Bundesregierung auf, diese unverantwortliche Umwelt- und
Luftverschmutzung endlich zu stoppen. Außerdem sollte die Bundesregierung
anstelle von Förderung des Individualverkehrs, wie mit der Pendlerpauschale, viel
mehr den Ausbau des ÖPNVs unterstützen und sich für kostengünstige Ticketmodelle
stark machen. Das Schüler*innenticket und Landesticket in Hessen sind hier ein gutes
Vorbild auf dem Weg zu Flatrateticketmodellen.“

Dilâ Pinar und Johannes Lauterwald, Sprecherin und Sprecher der GRÜNEN JUGEND
Frankfurt, ergänzen:
„Unser langfristiges Ziel ist eine klimaneutrale Verkehrspolitik in Frankfurt mit dem
Fokus auf öffentlichen Nahverkehr und dem Ausbau des Radverkehrs. Dazu
müssen auch Busse in Frankfurt, die die Schadstoffgrenzen nicht einhalten
nachgerüstet oder durch Elektrobusse ersetzt werden. Zusätzlich muss in Frankfurt
der ÖPNV für alle Menschen bezahlbar werden. Das oberste politische Ziel sollte die
Stärkung des Nahverkehrs sein. Deshalb fordern wir das 1€-Ticket für alle auch hier in
Frankfurt!“

Pressemitteilung: Aufruf der GRÜNEN JUGEND Hessen zur Demo „Keine AfD im Landtag“

Die GRÜNE JUGEND Hessen ruft zur Demo gegen den Wahlkampfauftakt der AfD zur
Landtagswahl in Wiesbaden Erbenheim am 19. August 2018 auf. Die Gegendemo des
vom DGB gegründeten Büdnisses „Keine AfD im Landtag“ startet ab 11 Uhr in Wiesbaden
am Bahnhofsplatz, verläuft durch die Innenstadt und endet mit einer anschließenden
Kundgebung um 13 Uhr am Kochbrunnenplatz.
Nele Siedenburg, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Hessen erklärt:
„Am 19. August setzen wir ein deutliches Zeichen für unsere pluralistische und vielfältige
Gesellschaft. Die AfD bestimmt mit ihrer Hetze nicht nur große Teile des gesellschaftlichen
Diskurses, sondern mittlerweile auch die Debatten im Bundestag und in den Landtagen.
Letzteres müssen wir in Hessen verhindern. Es gilt, unsere europäischen, pluralistischen
und vielfältigen Werte in Gesellschaft und Politik zu verteidigen. Rechte Hetze,
Populismus und Diskriminierung haben in unseren Parlamenten nichts verloren. Wir
müssen gemeinsam dem Rechtsruck innerhalb unserer Gesellschaft entgegentreten und
dafür kämpfen, dass die AfD nicht in den hessischen Landtag einzieht!
Die Landtagskandidatin der GRÜNEN JUGEND Hessen, Nina Eisenhardt, auch
Direktkandidatin im Kreis Groß-Gerau, ergänzt:
„Bereits im Bundestag und in anderen Landtagen zeigt die AfD, dass sie unsere
parlamentarische Demokratie nicht versteht und nicht achtet. Erst nach einigen Monaten
im Bundestag dämmerte es ihnen, dass sie in einem Arbeitsparlament sitzen, in dem
Anwesenheit kein Maßstab für Arbeit ist – sondern im Gegenteil. Sie missachtet die Würde
des Parlaments, bricht immer wieder bewusst demokratische Prinzipien und nutzt den
parlamentarischen Raum, um Unsagbares wieder sagbar zu machen. Dieser gefährlichen
Aushöhlung der Demokratie darf im hessischen Landtag kein Raum gegeben werden.“
Sebastian Durchholz, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Hessen, kritisiert die
offensichtlichen Verbindungen mit der Identitären Bewegung:
„Die Identitäre Bewegung (IB) wird mittlerweile deutschlandweit vom Verfassungsschutz
beobachtet und als rechtsextrem eingestuft. Sie vertreten die rassistische Ideologie des
Ethnopluralismus und haben derzeit einen hohen Zulauf. Innerhalb von Deutschland und
Europa vernetzen sie sich mit anderen Gleichgesinnten – unter anderem auch mit
Parteien und deren Mitgliedern. So sind auf der Liste hessischen AfD mit der IB vernetzte
Politiker vorhanden. Selbst wenn die AfD nur knapp über 5% kommt, sitzen im hessischen
Landtag Abgeordnete mit offensichtlichen Verbindungen in die rechtsextreme Szene. Wir
sagen ganz klar: Solche Leute möchten wir nicht im Hessischen Landtag und dafür
kämpfen wir bei dieser Wahl!“
Die GRÜNE JUGEND Hessen kämpft jeden Tag gegen Sexismus, Antisemitismus,
Rassismus und jede weitere Art der Diskriminierung und ruft zur vielfältigen Demo gegen
den AfD Wahlkampfauftakt am 19. August 2018 in Wiesbaden auf!

Pressemitteilung: Wehrdienst und verpflichtenden „Freiwilligen“dienst sind keine Lösung

Nele Siedenburg und Sebastian Durchholz, Sprecherin und Sprecher der GRÜNEN JUGEND Hessen, kommentieren:
„Die GRÜNE JUGEND Hessen spricht sich gegen den Vorschlag der JU Deutschlands, Hessens und der CDU-Mittelstandsvereinigung aus, die Wehrpflicht wieder einzuführen. Die Probleme der Bundeswehr werden nicht gelöst, in dem es mehr Wehrdienstleistende gibt. Wer die Attraktivität der Bundeswehr erhöhen will, sollte die maroden Strukturen aufarbeiten.
Der Pflegenotstand darf nicht mit einem Pflichtdienst angegangen werden, sondern es braucht bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen, um den Beruf als Ausbildungsberuf attraktiv zu machen und qualifizierte Kräfte zu gewinnen. Diese Argumentation für eine Wiederaufnahme der Wehrpflicht halten wir für absurd.
Wer junge Menschen motivieren möchte, sich sozial zu engagieren, muss für Freiwilligendienste die richtigen Bedingungen schaffen, denn unter FSJ’ler*innen gibt es eine hohe Abbruchsquote. Daher fordern wir eine Erhöhung der Mittel und gleichzeitig eine Aufwertung der gesellschaftlichen Anerkennung von Freiwilligendiensten.“

Pressemitteilung: CSD Frankfurt – Ein Jahr Ehe für alle, aber der Kampf geht weiter

Die GRÜNE JUGEND Hessen nimmt mit ihrer thematisch passenden Kampagne „My sex is none of your business“ am CSD in Frankfurt teil, wie auch an allen anderen hessischen CSDs. Zum ersten Mal in der Geschichte ist die Grüne Gruppe dabei mit einem E-Laster unterwegs.

Der diesjährige CSD in Frankfurt steht unter dem Motto „Meine Identität ist nicht verhandelbar“ und setzt sich damit besonders für die Selbstbestimmungsrechte von Trans* Personen ein. Im letzten Jahr gab es mit der Ehe für Alle eine deutliche Verbesserung der rechtlichen Situation von Homosexuellen. Die Rechte von Trans* Personen werden jedoch weiterhin eingeschränkt. Auch durch den gesellschaftlichen Backlash gewinnt das Thema an Bedeutung.

Sascha Meier, queerpolitischer Sprecher der GRÜNEN JUGEND Hessen erklärt:

„Innerhalb des letzten Jahres und der Einführung der Ehe für alle hat sich vor allem die rechtliche Lage zum positiven, entwickelt. Allerdings ist durch die politische Diskursverschiebung nach rechts eine Zunahme von queerphoben Gewalttaten zu erkennen.“

Neben der Teilnahme an der Parade wird die GRÜNE JUGEND Hessen auch an dem Grünen Stand auf der Großen Friedberger Straße anzutreffen sein, um ihren Wunsch nach einer offenen und queeren Gesellschaft zu vertreten.

Mach mit!

News



20. Februar 2026

Pressemitteilung 2026-03: “Politik à la Trump”: GRÜNE JUGEND Hessen warnt vor ICE-Methoden im Innenministerium

Die GRÜNE JUGEND Hessen übt scharfe Kritik an den Plänen von Innenminister Roman Poseck zur Handyortung und Überwachung bei Abschiebungen. Solche Maßnahmen erinnern an die Methoden der US-Behörde ICE unter Trump, mit denen Schutzsuchende kriminalisiert und Grundrechte massiv untergraben werden. „Ein Blick nach Minnesota genügt, um das fatale Potenzial solcher populistischen Maßnahmen zu erkennen“, betont […]

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19. Februar 2026

Pressemitteilung 2026-02 vom 19.02.2026: Zum Jahrestag des rassistischen Anschlags in Hanau

Am heutigen Jahrestag des rassistischen Anschlags von Hanau gedenken wir der neun Menschen, die am 19. Februar 2020 aus rassistischen Motiven ermordet wurden. Unsere Gedanken sind bei ihren Familien, Freund*innen und allen Betroffenen, die bis heute mit den Folgen dieses rechten Terrors leben müssen. Wir gedenken: Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, […]

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11. Februar 2026

Pressemitteilung 2026-01: Kürzungen an integrierten Gesamtschulen sind ein Angriff auf Bildungsgerechtigkeit

Die GRÜNE JUGEND Hessen kritisiert die geplanten Kürzungen bei Lehrkraftstunden an integrierten Gesamtschulen in Hessen scharf. Die Vorhaben des Kultusministeriums treffen ausgerechnet jene Schulform, die für gemeinsames Lernen steht und verschärfen die ohnehin angespannte Lage an Hessens Schulen weiter. Dazu sagt Senem Bozdağ, Sprecherin der GRÜNE JUGEND Hessen: „Wer integrierte Gesamtschulen kaputtspart, hält an einem […]

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Beschlüsse

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GRÜNE JUGEND Hessen vor Ort

Wir sind in zahlreichen Kreis- und Ortsverbänden organisiert. Bestimmt auch einer in deiner Nähe!

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Bahnhofstr. 1
34590 Wabern
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Kaiser-Friedrich-Ring 77
65185 Wiesbaden
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64521 Groß-Gerau
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63067 Offenbach
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